IMPACT
Ein interaktives Symposium
in 3 Episoden an 3 Tagen

Das 2004 bei PACT konzipierte, interaktive Symposiumsformat IMPACT lädt Künstler*innen, Praktiker*innen, Theoretiker*innen und fortgeschrittene Studierende der Bereiche Tanz, Theater, Performance, Bildende Kunst, Neue Medien, Film, Musik und Architektur dazu ein, sich theoretisch und praktisch mit den Arbeitsmethoden, -hintergründen und künstlerischen Strategien der internationalen Gastkünstler*innen auseinanderzusetzen.

Am Vorabend der internen Workshoptage ist das Publikum eingeladen, innerhalb des öffentlichen Programms von IMPACT ebenfalls Einblick in die verschiedenen künstlerischen Positionen zu nehmen.

Weitere Informationen

PACT Zollverein
Choreographisches Zentrum NRW
IMPACT
Simone Graf

Fon + 49(0)201.289 47 12
Fax + 49(0)201.289 47 01
simone.graf@pact-zollverein.de

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IMPACT17 – Don’t Follow the Wind

Chim↑Pom, Dana Caspersen, Paul Feigelfeld und Jeremy Christopher Bolen / Deep Time Chicago entwerfen und erkun­den vielfältige Formen des engagierten Umgangs mit drängenden globalen Konflikten. Im Fokus stehen dabei digitale Infrastrukturen, der globale ökologische und soziale Wandel sowie politischer Aktivismus und künstlerische Verfah­ren in der Konfliktforschung.

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IMPACT16 – Rift Zones / Bruchzonen

Wie und wo entstehen alternative Realitäten in und zwischen verschiedenen Wissensbereichen? Wie lassen sich die widersprüchlichen ›Bruchzonen‹ unserer Zeit produktiv bearbeiten? Welche Handlungsräume lassen sich entwickeln? Mit HOOD, RYBN.ORG und FORMATIONS laden wir Expertengruppen zu IMPACT16 ein, die mit modifizierten Formen und Praxen der Kollaboration über disziplinäre Grenzen hinweg arbeiten.

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IMPACT15 – Active Ingredients

In seiner 11. Edition vereint IMPACT die künstlerischen Positionen dreier herausragender Gastkünstler*innen, die auf experimentelle und spielerische Art und Weise mögliche Prinzipien der Kunst und der Gesellschaft hinterfragen. Durch die Gegenüberstellung außergewöhnlicher Methoden, Systeme und Herangehensweisen in Musik, Theater und Architektur, entsteht ein unverwechselbarer Raum für die Freilegung und Verwebung eigener Handlungsfelder.