Meg Stuart / Damaged Goods
DO ANIMALS CRY

  • Fr 11.12.09 20 Uhr
  • Sa 12.12.09 20 Uhr

In ihrem neuen Tanzstück ›Do Animals Cry‹ hinterfragt die amerikanische Tänzerin und Choreographin Meg Stuart gemeinsam mit ihren Performern die Schicksalsgemeinschaft Familie. Die Geschichte beginnt so: Menschen in Schlafanzügen und Hausschuhen ringen nach Luft – Vater, Mutter oder Geschwister. Sie heißen Frank, Frankie-Boy, Frankie-Fucker, Little Shit oder Honey. Sie albern herum und unterhalten sich über ihre Träume, tauschen ihre Rollen, gleiten in das Familienportrait hinein und wieder hinaus. Sie feiern eine wilde Wiedervereinigung, in der sie ein letztes Mal in Erinnerungen schwelgen, bevor die Familie auseinanderbricht.

Es darf geweint werden!

»Kein Fragezeichen. Nur Wahnsinn.« Ballet-tanz, 05/2009

Uraufführung: 22.04.2009 

Théâtre Garonne (Toulouse) 


Choreographie: Meg Stuart

Kreiert mit und performt von: Joris Camelin, Alexander Jenkins, Adam Linder, Anja Müller, Kotomi Nishiwaki, Frank Willens

Dramaturgie: Bart Van den Eynde

Musik: Hahn Rowe

Bühnenbild: Doris Dziersk

Mitarbeit Bühnenbild: Rita Hausmann

Kostüme: Nina Gundlach

Licht: Jan Maertens

Technische Leitung: Robrecht Ghesquière

Lichttechnik: Frank Laubenheimer

Garderobe und Requisite: Albine De Wasseige

Kostümassistenz: Noélie Verdier
Produktionsassistenz: Marlène Bunge

Produktion: Damaged Goods (Brüssel)

Koproduktion: Théâtre Garonne (Toulouse), Théâtre de la Ville (Paris), Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Berlin), PACT Zollverein (Essen), Kaaitheater (Brüssel)

Meg Stuart & Damaged Goods werden durch die Regierung von Flandern und die Flämische Gemeinschaftskommission unterstützt.
Mit Dank an: Kunsthaus Tacheles e.V., Robin Detje, Gerald Koll, Àfrika Martínez Ferrin, Britta Mayer, Alessandro Modica

www.damagedgoods.be

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