ECCE

›ECCE‹ steht für Etienne und Claire, Claire und Etienne. Als Künstlerinnen werden sie durch ihre Arbeiten und ihre Umwelt reflektiert, in ihrer Zusammenarbeit reflektieren und ergänzen sie sich gegenseitig.

Die künstlerische Zusammenarbeit von Claire Croizé und Etienne Guilloteaubesteht seit 2016 und bewegt sich an der Schnittstelle von Tanz und Musik – besonders im Feld der Live-Musik, da diese eine zentrale Rolle als Ausgangspunkt ihrer Choreographien einnimmt. 


Claire Croizé wurde 1979 in der französischen Stadt La Roche-sur-Yongeboren und studierte von 1997 bis 2000 bei P.A.R.T.S., einer internationalen Schule für zeitgenössischen Tanz und Choreographie, in Brüssel. Ihr Abschlussstück ›Donne-moi quelque chose qui ne meure pas‹ war im Rahmen des Festivals ›Sum/Some of ROSAS/P.A.R.T.S.‹ in Brüssel sowie in Lissabon, Gent, Anvers, Amsterdam und Essen zu sehen. Ihr Solo ›Blowing Up‹ (2002) wurde von PACT im Rahmen des EU-Projektes ›DEPARTS‹ produziert. Weitere Arbeiten von ihr sind ›trio Runway #1‹ (2003) – das für das ›Off Limits festival‹ in Dortmund entstand –, ›Affected‹(2006), ›The Farewell‹ (2009)und ›Chant éloigné‹ (2012), in dem sie die Auseinandersetzung mit der Musik Gustav Mahlers vertieft. Es folgten die Open-Air Performance ›Primitive‹ (2014) sowie ›EVOL‹,ein Stück für vier Tänzer*innen, in dem sich Claire Croizé über den Bezug zu David Bowie erstmals künstlerisch mit Popmusik auseinandersetzte.

Bisher bei PACT