Ensemble Musikfabrik
›A View from Afar‹

  • So 24.02.19 15 Uhr

Eintritt nach Gusto

Während der Konzerte wird eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten.

PACT x Ensemble Musikfabrik – an fünf Sonntagen in 2019 spielt das Kölner Ensemble eine besondere Kammerkonzertreihe bei PACT. Die Konzerte wurden von einzelnen Ensemblemitgliedern kuratiert und greifen die Programme der beliebten ›Montagskonzerte‹ auf, die das Ensemble seit 2011 in seinem Kölner Studio,veranstaltet. Das Publikum ist eingeladen, die Musiker*innen mit ihren persönlichen, künstlerischen und ästhetischen Schwerpunkten kennenzulernen: die jeweiligen Programmkurator*innen treten durch Soli hervor und geben als Redner*innen Einblick in die Hintergründe ihrer Stückauswahl. 

Mit den Musiker*innen verbindet PACT eine langjährige, kreative Zusammenarbeit – kein Wunder, denn das Neue, Mutige und Ungewöhnliche trägt das Ensemble Musikfabrik in seiner DNA: 1990 gegründet, gehört es zu den führenden Klangkörpern zeitgenössischer Musik und arbeitet an der Schnittstelle zu experimentellen Ausdrucksmöglichkeiten und performativer Kunst. Alle Entscheidungen werden dabei von den Musiker*innen in Eigenverantwortung getroffen. 

Erster Konzertnachmittag (24.02.): ›A View from Afar‹

Die 60er Jahre waren eine Zeit des Umbruchs und der Grenzüberschreitungen. Was ist ein halbes Jahrhundert später hiervon geblieben? Gelten die damals neu geschaffenen Werte noch? Was ist ein Konzert? Was ist Musik? Dass die revolutionären Fragen von damals auch heute nicht an Bedeutung verloren haben, zeigt dieses Kammerkonzert des Ensemble Musikfabrik, kuratiert von Melvyn Poore.

 

  • Jackson Mac Low – ›Hotel*‹ (1961/71)
  • Alvin Lucier – ›I Am Sitting In A Room‹ (1969) – für Stimme und Tonband
  • Yoko Ono – ›Body Sound Tape Piece‹ (1964)
  • John White – ›Drinking and Hooting Machine‹ (1968)
  • Yoko Ono – ›Number Piece II‹ (1961)
  • Frederic Rzewski – ›Les Moutons de Panurge‹ (1968)
     

Saxophon, Stimme: Carl Rosman Posaune: Bruce Collings Tuba, Stimme: Melvyn Poore Keyboard: Ulrich Löffler Keyboard: Benjamin Kobler Violine, Stimme: Hannah Weirich

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