• Sa. 09.10.04 20 Uhr

Akram Khan setzt auch in ›Ma‹ die innovative Erforschung und Verschmelzung des indischen und westlichen Tanzes und deren Musikästhetiken fort. ›Ma‹, was auf Hindi ›Erde‹ und ›Mutter‹ bedeutet, ist eine mystische Hommage an die Schöpfung. Die reichhaltige Symbolik indischer Musik, die live auf der Bühne gespielt wird, und ihre spontane und intime Beziehung zum Tanz finden in der Rolle des Kathaktänzers ihren Ausdruck, der sowohl Tänzer, Erzähler als auch Musiker ist.


»Fernöstliche Rituale, westliche Dramaturgie, deutsche Tanztheater-Elemente. Religiöse Ernsthaftigkeit und trockener Humor. Akram Khan gelingt mit ›Ma‹ ein faszinierender Entwurf von einer globalisierten Zukunft, in der archaische Traditionen wie gleißende Lichtsäulen in eine ungewisse Gegenwart ragen.« Kölner Stadtanzeiger, 26.6.04


Künstlerische Leitung: Akram Khan

Lichtdesign: Mikki Kunttu

Kostüm: Tony Aaron Wood

Dramaturgie: Carmen Mehnert

Musikkompositio: Riccardo Nova

Bühne: Illur Malus Islandus

Text: Hanif Kureishi

Auszubildende: Alexandra Hare


Tanz: Eulalia Ayguade Farro, Akram Khan, Anton Lachky, Moya Michael, Inn Pang Ooi,
Nikoleta Rafaelisova, Shanell Winlock
Musiker (live): Faheem Mazhar (Gesang), B C Manjunath - Mridanga (Percussion), 
Natalie Rozario (Cello)
Eingespielte Musik: Ictus Ensemble


Foto © Ursula Kaufmann (D)


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