Koproduktion
Vera Mantero
Termine:
Fr 19.06.09
20:00
Sa 20.06.09
20:00

Photo: Nadia Lauro
Termine:
Fr 19.06.09
20:00
Sa 20.06.09
20:00
Vera Mantero, Portugals bedeutendste zeitgenössische Choreographin, erarbeitet ihr neuestes Stück ›Wir werden all das vermissen, was wir nicht brauchen‹ analog zu der Entstehung eines Kinofilms: Das Schreiben, Filmen, Bearbeiten und erneute Filmen wird in ihrem Kunstschaffen zu einem Prozess des Schreibens und Lesens in Worten und Bildern, des Darstellens auf den Körpern der Tänzer, der Übertragung und des (Neu-) Zusammensetzens.
Auf diese Weise wird Text zu einer wirkungsvollen, berührenden Bewegung.
»[Auch] die wesentlichen Autoren des 20. Jahrhunderts muss man ständig im Auge behalten. Nicht daß wir sie direkt nachahmen könnten. Das ist unmöglich, weil unsere Lage so völlig anders ist als die ihre. Aber in einem Punkt bleiben wir mit ihnen verwandt. Auch sie haben Werke geschaffen in einer Zeit, als es schon hieß, Werke seien nicht mehr möglich.« Peter Sloterdijk in: ›Die Sonne und der Tod‹, 2006
Künstlerische Leitung: Vera Mantero Kreiert von und mit: Christophe Ives, Marcela Levi, Miguel Pereira und Vera Mantero Raum-Design und Kostüme: Nadia Lauro Requisiten: das gesamte Team Dramaturgische Mitarbeit: Rita Natálio Musik und Sound Design: Andrea Parkins Licht und Technische Leitung: Erik Houllier
Produktion: O Rumo do Fumo Koproduktion: Alkantara Festival (Lissabon), Culturgest (Lissabon), Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), Festival Montpellier Danse 2009,Teatro La Laboral (Gijón) Koproduktion und Residenz: CNDC (Angers), O Espaço do Tempo (Montemor-o-Novo), PACT Zollverein (Essen) Residenz und Unterstützung: Les Brigittines (Brüssel), Centro Cultural Vila Flor (Guimarães), Atelier Re.Al (Lissabon)
Die Uraufführung wird gefördert von der Kunststiftung NRW
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