Sound Practice Research Kollektiv
Termine:
14 – 23 Uhr
Im Rahmen von ›Shifting Grounds – IN COMMON‹
Installationsort
Die Installation befindet sich auf der Halde. Detaillierte Informationen finden sich in Kürze auf dieser Seite.

© Michael Akstaller
Im Rahmen des Sommerfestivals ›Shifting Grounds – IN COMMON‹ aktiviert das Sound Practice Research Kollektiv (SPRK), besteht aus Studierenden der Folkwang Universität der Künste, die Halde Zollverein akustisch mit ›SKIA‹ – einem neuartigen Mehrkanallautsprechersystem zur spatialen Klangwiedergabe, das sich bewusst mit der klanglichen Realität urbaner oder landschaftlicher Außenräume auseinandersetzt. Das Instrument erlaubt die präzise räumliche Steuerung von Klängen im öffentlichen Raum und ermöglicht, die akustische Unvorhersehbarkeit von Außenumgebungen als gestalterisches Element einzubinden. Die akustische Aktivierung des Geländes kulminiert abends, um 21 Uhr, in einer Soundperformance auf der Halde, bei der das eigens entwickelte SKIA-System zum Einsatz kommt.
Termine:
14 – 23 Uhr
Im Rahmen von ›Shifting Grounds – IN COMMON‹
Installationsort
Die Installation befindet sich auf der Halde. Detaillierte Informationen finden sich in Kürze auf dieser Seite.
Das Sound Practice Research Kollektiv (SPRK) bestehend aus Studierenden der Folkwang Universität der Künste versteht den Raum selbst als Instrument, das Klänge je nach Position und Aufmerksamkeit der Zuhörenden unterschiedlich wiedergibt. Dadurch ergibt sich ein dynamisches Raumverständnis, das die konventionellen Zusammenhänge von Klang und Landschaft aus dem Gleichgewicht bringt. Das Kollektiv nutzt selbstgebaute und etablierte Instrumente, Tonaufnahmen der Umgebung sowie digitale, mit dem Computer erzeugte Klänge, die neue Perspektiven auf die Beziehung zwischen Körper und Umgebung eröffnen.
Sound Practice Research Kollektiv Miku Sekine, Ericka Guzman, Max Scholpp, Johannes Leonard Günther, Lukas Tintareanu, Lennart Pimpl, Theo Voerste, Philipp Neumann
Sound Practice Research Kollektiv Miku Sekine, Ericka Guzman, Max Scholpp, Johannes Leonard Günther, Lukas Tintareanu, Lennart Pimpl, Theo Voerste, Philipp Neumann