Kate McIntosh
To Speak Light Pours Out

  • Fr. 16.10.20 20 Uhr
  • Sa. 17.10.20 20 Uhr

VVK-Start:
01. September 2020

Die ganze Fülle der menschlichen Sinne ist der Fundus der Arbeiten, mit denen Kate McIntosh das Publikum in ihren Bann zieht und zugleich selbst zu Akteur*innen ihrer Performances macht: mit Werken wie ›In Many Hands‹ (2015) oder ›All Ears‹ (2013), die McIntosh – »Meisterin des formschönen Fühlens« (WAZ) – bei PACT uraufführte, schuf sie eindrückliche Erlebnisse und außergewöhnliche, gemeinsame Erfahrungen.

Mit ›To Speak Light Pours Out‹ schlägt McIntosh ein neues Kapitel auf und lädt ein, in eine Welt aus Percussion und Stimme einzutauchen. ›To Speak Light Pours Out‹ beginnt dort, wo Beats den Körper erfassen und Glücksgefühle erzeugen und die schiere Kraft von Stimmen sich entfaltet: gemeinsam mit Komponist*innen, Schriftsteller*innen und Performer*innen kreiert McIntosh einen Ort, der nur so vibriert vor Emotion: Wut, Freude und Vergnügen treffen aufeinander. Es entsteht ein immersiver Resonanzraum, der Stimmen, Worte und Bedeutungen in sich trägt: ein Appell an die Lust auf Veränderung, Widerstand und neue Formen des Seins.

Im spielerischen Wechsel von Sanftheit, Humor und Konfrontation, ist ›To Speak Light Pours Out‹ eine zugleich befreiende und aktivierende Einladung, die immense Kraft von positiver Unruhe und einem entschlossenen Glauben an das Mögliche buchstäblich zu spüren.


Concept, Choreographie: Kate McIntosh In Kollaboration mit: Ghyslaine Gau, Arantxa Martinez, Anja Müller, Stina Fors Lichtdesign: Minna Tiikkainen Sounddesign: Stefan Schneider Bühnenrealisierung, Assistenz Studio: Anda Skrejane Musikalische Komposition: Katharina Ernst, Beatrice Graf Text: Season Butler, Jo Randerson, u.A. Produktionsleitung: Sarah Parolin Licht, Ton, Bühnenleitung: Michele Piazzi Administration: Laura Deschepper

Produktion: S P I N vzw Koproduktion: Kaaitheater (Brüssel), Vooruit Kunstencentrum (Gent), BUDA Kunstencentrum (Kortrijk), PACT Zollverein (Essen), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt am Main), Schauspielhaus Leipzig (Leipzig), Black Box teater (Oslo), BIT Teatergarasjen (Bergen), Rosendal Teater (Trondheim), SPRING (Utrecht), Wiener Festwochen (Wien)
Gefördert durch: Vlaamse Overheid (Belgium), Vlaamse Gemeenschapscommissie (Belgium)
Unterstützt durch: NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Residenzen: Tanzfabrik (Berlin), Centrale Fies_Passo Nord (Dro)

Dank an: Sarah Parolin, Hans Bryssinck, Diederik Peeters, Laura Deschepper, Stina Fors, Gäel Santisteva, Lazara Rosell Albear, Ntando Cele, Pieter Ampe, Marc Lohr, Andy Wright, Steve Heather, Jonathan Bepler, Fritz Welch, public in private studio (Berlin), Jacopo Lanteri

S P I N wird von 2017 – 2021  strukturell vom BUDA Kunstencentrum unterstützt.
 

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