Koproduktion
Deutschlandpremiere
Lloyd Newson / DV8
Termine:
Do 24.07.03
20:00
Fr 25.07.03
20:00
Sa 26.07.03
20:00

Foto © Jimmy Pozarik
Termine:
Do 24.07.03
20:00
Fr 25.07.03
20:00
Sa 26.07.03
20:00
The cost of living erzählt über die Menschen und ihr Befinden in der Gesellschaft. Es geht um Perfektion und Verstellung, wie die Gesellschaft Menschen beurteilt, aber auch wie sie sich selbst bewerten. Die Menschen verstecken sich hinter Konformität und Masken, lächeln und heucheln, damit sie auch dazu gehören. Aber was passiert mit denen, die nicht dazu gehören, die nicht perfekt sind, die nicht heucheln können oder wollen?
Diese Produktion enthält Szenen und Sprache, die man unter Umständen als anstößig empfinden könnte.
»The piece is, ultimately, caustic, despairing... Yet there is such nervous and psychic energy to it, and there is the counterbalance of Newson's oddly generous understanding, that you feel braced rather than saddened.« Financial Times
Regie: Lloyd NewsonDarsteller: Jose Maria Alves, Robin Dingemans,Tom Hodgson, Eddie Kay, Eric Languet, Tanja Liedtke, Matthew Morris, Eddie Nixon, Kareena Oates,Talia Paz, Michael Post, Francois Testory, Rowan Thorpe, David Toole, Vivien WoodRegieassistenz: Gabriel CastilloBühnenbild: Lloyd Newson, Liam SteelLichtdesign: Jack ThompsonKostümdesign: Katy McPheeKostümassistenz: Kelly FrostOriginal Sounddesign / Komposition: Paul CharlierZusätzliches Sounddesign / Komposition: Gareth FryVideo: Oliver ManziMusiknotation: Melanie PappenheimMusikarrangement für Beau Matin: François TestoryProduktionsmanagement: Will HardingTourmanagement: Gabriel CastilloSound: Adam HooperLicht: Beky StoddartTechnische Leitung: Andy AinsworthInspizienz: Philippa Thomas
Koproduktion: Eine Koproduktion von Théâtre de la Ville and the Festival d'Automne, Paris; Romaeuropa Festival; Julidans Festival/ Stadsschouwburg Amsterdam; PACT Zollverein / Choreographisches Zentrum NRW, Essen; Hebbel-Theater Berlin Ursprünglich im Auftrage des Sydney 2000 Olympic Arts Festival, koproduziert von DV8 und der Royal Festival Hall, London, in Kooperation mit Dance Umbrella- ein Artsadmin associated project