Alexandra Waierstall
(T)here and After

  • Tanz/Performance im Rahmen von tanz nrw
  • Mi 03.05.17 20 Uhr

Mit sieben Tänzer*innen, der bildenden Künstlerin Marianna Christofides und dem Komponisten HAUSCHKA kreiert die Düsseldorfer Choreographin Alexandra Waierstall eine klanglich-körperliche Umgebung, in der Möglichkeiten für unendlich viele Neuanfänge geschaffen werden.: Wie in einem Atemzug verbindet jede Bewegungssequenz das Abklingen der vorangehenden Bewegung und das Entstehen der neuen Gegenwart in ihrer Endlichkeit. Entgegen aller Warnungen vor einer vom Menschen verursachten Apokalypse entstehen so in ›(T)here And After‹ poetische Momente eines neuen, menschgemachten Zeitalters.

›(T)here and After‹ ist Alexandra Waierstalls drittes Stück in Kooperation mit dem Musiker HAUSCHKA. Thematisch knüpft sie an die beiden vorangegangenen Arbeiten an, die sich beispielhaft für die Einflussnahme des Menschen auf die Erde mit Geisterstädten und Niemandsländern befassen.



Die Tänzer werden an die Grenzen ihrer Kondition getrieben, um Situationen zwischen Weltuntergang, Neubeginn und Poesie entstehen zu lassen.


- Michael Zerban, Opernnetz


Im Anschluss Eröffnungsfempfang mit Musik von DJ Blint


Choreographie, Konzept: Alexandra Waierstall

Musik: HAUSCHKA

Künstlerische Mitarbeit: Marianna Christofides

Performance, Mitarbeit: Eldad Ben-Sasson, Ionna Paraskevoloulou, Damien Fournier, Harry Koushos, Martyna Lorenc, Anna Pehrsson, Emmi Väisänen

Mitarbeit: Dani Brown

Lichtdesign: Alexandra Waierstall, Marianna Christofides, Ansgar Kluge

Sounddesign: Michael Buchholz

Kostüm, Bühne: Alexandra Waierstall, Horst Weierstall

Management:Judith Jaeger

Produktion: Alexandra Waierstall

Koproduktion: tanzhaus nrw (Düsseldorf), Dance Ireland, Dance Gate Lefkosia Zypern


Gefördert durch

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunststiftung NRW, NATIONALES PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags


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