IMPACT25 – Countercrafts
On Practices of Resistance, Repair and Reworlding 17. – 20. Oktober 2025
Beschreibung

Foto: Xuanyu Han / Getty Images
Wenn künstlerische Praxis sich in gesellschaftliche Realitäten einschreibt, entfaltet sie ihre besondere Stärke: sie ist immer sowohl Teil der Gegenwart, als auch utopische Kraft, die in die Welt des Vorstellbaren greift.
In Zeiten wachsender Ungleichheit, verengter Diskurse und autoritärer Angriffe auf demokratische Errungenschaften braucht es Orte, an denen Gegenstrategien trainiert, Affekte verhandelt und komplexe Perspektiven sichtbar werden. Kunst öffnet diese Resonanzräume für Praktiken des Widerstands, der Heilung und der Umgestaltung der Welt, um dominante Erzählungen in Frage zu stellen und eigene Vorstellungen von Zugehörigkeit und Zukunft zu stärken.
Wie wird Kunst auch als Werkzeug nutzbar, das man selbst in die Hand nehmen kann? Welche Modelle widerständiger Praxis gibt es und können mit anderen geteilt werden? Lassen sich Brücken schlagen zwischen Orten, Ressourcen und bestehenden Infrastrukturen, um diese neu miteinander zu verknüpfen?
IMPACT25 versteht sich als transdisziplinäres Symposium für Strategien der Zukunftsbewältigung. Hier begegnen sich Praktiken und Entwürfe aus der Kunst, den Wissenschaften, der Architektur, dem Stadtraum und anderen Forschungsfeldern.
Die Edition entwickelte sich in zwei Phasen: in den ersten beiden Tagen als öffentlicher Auftakt u.a. mit Kurzpräsentationen der eingeladenen Projekte, in den darauffolgenden zwei Tagen als internes Austauschforum. Details zu den öffentlichen Programmpunkten sowie den eingeladenen Impulsgeber*innen finden Sie unten.
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Ein Projekt im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.