April 2014

›SKILLS‹ alias Camilla M. Fehér und Sylvi Kretzschmar machen elektronische Musik mit den Mitteln von Tanz und Performance und suchen nach den Verbindungen zwischen körperlicher Arbeit, Tanz, Rhythmus und Groove. In ihrer Konzert-Performance über Körper und Technik, Kontrolle und Unfall agiert das Künstlerinnen-Duo dabei buchstäblich Hand in Hand: Das Konzert scheint das akustische Resultat von perfekt synchronisierten Handgriffen, schweißtreibender Bewegung und selbst gelöteten Kabeln zu sein. mehr …
Performance
Ausgangspunkt für das Stück ›Pausing‹ von Ioannis Mandafounis und May Zarhy ist die Idee, dass gleich der zugrundeliegenden Essenz von Poesie auch Ursprung und Dasein einer Bewegung nicht immer erklärt oder logisch begründet werden kann. Und doch sind wir von ständiger Bewegung umgeben, die uns führen, faszinieren oder berühren kann. In ›Pausing‹ schweben die beiden Performer im Liminalraum zwischen Tanz und Bewegung, zwischen erdachten Szenarien und flüchtigen Momenten von Realität. mehr …
Performance / Tanz
Das Choreographentrio MAMAZA – Ioannis Mandafounis, Fabrice Mazliah und May Zarhy – ist regelmäßiger Gast im pact-Programm. An aufeinanderfolgenden Abenden sind nun zwei Duette der Ausnahmekünstler in wechselnder personeller Konstellation zu erleben: In ›Eifo Efi‹ nutzen Mandafounis und Mazliah ihre langjährige Vertrautheit, um einen Mikrokosmos zu evozieren, in dem die Wahrnehmung ihrer beider Körper mittels imaginierter Realitäten und Spiegelungen der Materie spielerisch vervielfacht wird. mehr …
Performance / Tanz
Mit ›MONO‹ für acht Performer und eine Bratschistin kreiert Thomas Hauert, zuletzt 2010 im Rahmen der Ruhrtriennale bei PACT zu Gast, erneut ein Gruppenstück, in dem er eine komplexe choreographische Sprache auf Basis von Improvisation entwickelt. Ausgangspunkt der neuen Arbeit sind Überlegungen zur Konstruktion des Bewusstseins aus den Myriaden permanenter sensorischer Informationen durch intuitive Selektionsprozesse. mehr …

 

Tanz
Immer wieder wählt Laurent Chétouane, dessen Arbeiten regelmäßig bei PACT Zollverein zu sehen sind, philosophische Texte zum Ausgangspunkt seiner Tanzschriften. In seiner jüngsten Arbeit nähert sich der mehrfach ausgezeichnete Regisseur und Choreograph nun Jean-Luc Nancys Definition des Offenen, die für den Philosophen die Unendlichkeit und Pluralität des Sinns benennt. Doch wie kann eine Choreographie so offen sein, dass die Form in ihrer Endlichkeit unendlich bleibt? mehr …

März 2014

Ein Sonntag voller Zwitschern, Flüstern, Knistern, Kichern und Plätschern – ein Sonntag für die befreiende Vorstellungskraft. Die Räume der ehemaligen Waschkaue werden einen ganzen Tag lang in Klänge, Geräusche und Geschichten getaucht. mehr …
Performance in englischer Sprache
Am Anfang war ein Theater, bei dem sich hinter dem Vorhang Gut gegen Böse, schön gegen hässlich und Gott gegen Teufel auf dem Schlachtfeld der Bühne gegenüber standen. Doch was, wenn es keinen Vorhang mehr gäbe und alle diese Paradigmen sich plötzlich auflösten? mehr …
Während des Frühlingsfests begrüßt ›John The Houseband‹ am offiziell letzten Wintertag den Frühling und lädt das Publikum ein, mit ihnen einen Tisch zu teilen. ›John The Houseband‹, 2013 als Residenten bei PACT zu Gast, ist ein Künstlerkollektiv aus Deutschland, Island, Belgien, Spanien und Schweden. Bei ihren soundstarken Auftritten verschwimmen nicht nur die Grenzen musikalischer Genres zwischen Indie, Pop, Hip Hop und Reggae, sondern auch die zwischen Konzert, Performance und Tanz. mehr …

 

Performance in englischer Sprache
Für ›Legends & Rumours‹ finden sich Phil Hayes – als Forced Entertainment-Performer schon mehrfach auf der PACT-Bühne zu sehen – und Thomas Kasebacher, der als Resident wie als Performer bereits in der ehemaligen Waschkaue zu Gast war, mit der Künstlerin Maria Jerez zu einem regelrechten Trio infernal zusammen. Wie werden banale Augenblicke zu großen Momenten? Wie verdichten sich Geschichten zu Legenden? mehr …
In diesem Jahr wird das PACT-Sommerfest zum Frühlingsfest und lädt mit einem dichten Programm zu abwechslungsreichen und lenzig-leichten Performance-Erlebnissen. Gemeinsam ist den Programmpunkten ein spielerischer Umgang mit der Vorstellungskraft des Publikums: Ob sich das Trio infernale Phil Hayes, Maria Jerez & Thomas Kasebacher mit viel Humor und Spielfreude der Frage widmet, was einen ganz normalen Moment zur regelrechten Legende werden lässt, die finnische Kompanie Oblivia gewohnt komisch mehr …
In der Sonderausgabe ›Atelier & Guests‹ liegt der Schwerpunkt des Bühnenprogramms auf Arbeiten (Work in Progress) aus dem Bachelor-Studiengang ›Tanz, Kontext, Choreographie‹ und dem Master-Studiengang ›Choreographie‹ des Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin (HZT): In Ausschnitten präsentieren drei junge Künstler der Hochschule – der Australier Martin Hansen, der niederländische Tänzer und Musiker Tian Rotteveel und die Amerikanerin Kareth Schaffer – ihr aktuellen Projekte der Öffentlichkeit u mehr …

Februar 2014

Lecture / Performance / Tanz
Im Jahr 2000 schrieb Sandra Iché zum ersten Mal über ›L’Orient-Express‹, ein französischsprachiges Magazin im Beirut der 90er Jahre. Zehn Jahre später trifft sie die damaligen Autoren des Journals erneut zu einer Interviewserie, fiktionalisiert diese jedoch, indem sie sie in die Zukunft verlegt: Die Interviews finden im Jahre 2030 statt und versetzen auch den Zuschauer in diese Zeit, von wo aus Vorgänge und Begebenheiten der arabischen Welt heute als Vergangenheit erinnert werden. mehr …

 

Ein spielerischer Einblick in die Arbeitsprozesse der Kompanie
Zusätzlich zu ihren Vorstellungen von ›Field Works-hotel‹ im Maritim Hotel Gelsenkirchen sind Heine Avdal und Yukiko Shinozaki alias fieldworks auch zu einer einwöchigen Residenz bei PACT eingeladen, während der sie an ihrem neuen Stück ›distant voices‹ arbeiten werden. Zum Ausklang der Woche öffnet das Künstlerduo diesen kreativen Prozess für das Publikum und gibt im Foyer erste Einblicke in Ansätze, Überlegungen und performative Aktionen. mehr …
Hotel-Performance für jeweils einen Besucher
In ›Field Works-office‹, 2012 beim PACT-Sommerfest zu erleben, begeisterten Heine Avdal und Yukiko Shinozaki die Besucher mit einem Blick in poetische Zwischenwelten, die sich hinter den ansonsten verschlossenen Bürotüren der ehemaligen Waschkaue verbargen. mehr …
Durational Performance
Zu Beginn ihres 30. Jubiläumsjahres kehren Forced Entertainment, in der Region zuletzt bei der Ruhrtriennale 2013 zu Gast, mit einem besonderen Durational Performance-Event in die ehemalige Waschkaue zurück: Mithilfe zahlloser Pappschilder und einer wilden Auswahl alter Klamotten erfinden die fünf Performer aus dem Kernteam der Sheffielder Kompanie sechs Stunden lang immer neue bildstarke Identitäten für sich selbst und begegnen dem Publikum unter anderem als ELVIS PRESLEY (THE DEAD SINGER) oder A STEWARDESS FORGETTING HER DIVORCE. mehr …
Lecture in englischer Sprache
Seit Jahren ist PACT Zollverein mit Forced Entertainment eng verbunden: In ihrem 30jährigen Jubiläumsjahr ist die stilbildende Experimentaltheatergruppe auf ihrer ersten Station in Deutschland nun in Essen zu erleben – Grund genug, um den runden Geburtstag der Sheffielder Kompanie nicht nur mit der Durational Performance ›12 am: AWAKE & LOOKING DOWN‹ sondern auch mit einem Rahmenprogramm von und mit Tim  mehr …

 

Ausstellungseröffnung
›Vacuum Days (The Show Stoppers)‹ ist eine Auswahl von 20 Plakaten aus Etchells’ gleichnamigem Projekt von 2011, das an 365 Tagen jeweils eine Online-Ankündigung eines absurden Events, bizarren Vortrags, einer unangenehmen Performance oder eines verrückten Wettbewerbs beinhaltete. mehr …

Januar 2014

Performance / Tanz
Zum zweiten Mal entwickelt Jefta van Dinther, regelmäßiger Gast im PACT Programm, eine Choreographie für das weltberühmte Cullberg Ballet. mehr …
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