la ribot
›El triunfo de la libertad‹

DO 04.09.14  20:00
FR  05.09.14  20:00
SA  06.09.14  20:00

Theater / Performance

Nach ihrer Durational Performance ›Laughing Hole‹, kehrt die Choreographin und bildende Künstlerin La Ribot 2014 mit ihrer neuen Produktion zu PACT Zollverein zurück und präsentiert  ›El Triunfo de La Libertad‹  als Deutschlandpremiere im Rahmen der Ruhrtriennale.

Wiederkehrende ihrer Arbeiten sind ihre künstlerischen, politischen und sozialen Phantasien zu Transformationen: der Veränderung von Dingen, von Sichtweisen und nicht zuletzt von uns selbst. Treibende Kraft in der Entstehung des Stückes ist die erneute Zusammenarbeit mit Juan Domínguez und Juan Loriente – zwei ebenfalls international arbeitenden Künstlern und langjährigen Wegbegleitern La Ribots.

Die Kollaboration mit diesen beiden Ausnahmekünstlern und Komplizen ihrer wagemutigen und humorvoll-doppelbödigen Produktionen verspricht auch für ›El Triunfo de La Libertad‹ ein genreübergreifendes Performanceerlebnis.

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Eszter Salamon

›monument 0‹

DO 25.09.14 20:00
FR 26.09.14 20:00
SA 27.09.14 19:00

Tanz / Performance

›MONUMENT 0‹ ist der erste Teil einer Serie, in der sich Choreographin und Performerin Eszter Salamon mit dem Verhältnis von Choreographie und Geschichte befasst: Salamon blickt auf 100 Jahre Tanz-, Kunst und Weltgeschichte zurück, die sie als globale Kriegsgeschichte interpretiert.

Mit Hilfe von Stammes- und Volkstänzen sowie zeitgenössischen populären Tanzformen aus fünf Kontinenten macht sie den Versuch, eine alternative Erzählung zur offiziellen Geschichtsschreibung zu entwickeln.

Sechs PerformerInnen bewegen sich in Salamons ›Totentanz‹ durch 100 Jahre Kriegsgeschichte und zeichnen so ein düsteres und zugleich surreales Szenario: Ein Blick auf ein Massengrab, aus dem Figuren, Körperzustände und Rituale aufsteigen, die dem Grauen ihre geisterhafte Vitalität entgegenhalten.

Der Zuschauer kann nur erahnen, woher sie kommen, und ist doch aufgefordert, sich gemeinsam mit ihnen auf die Spur von Spekulationen und fiktive Weltzusammenhänge zu begeben.

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Matthew Herbert
›20 Pianos‹

SA 23.08.14 20:00
SO 24.08.14 20:00

Konzert / Performance

Mit ›20 Pianos‹ erzählt Matthew Herbert die Geschichten von zwanzig einzigartigen Klavieren aus der ganzen Welt.

Von Steinways aus den berühmten Abbey Road Studios oder großen Konzerthäusern bis zu verstimmten Klavieren, die in Wohnzimmern ihr Dasein fristen – Herbert hat sie fotografiert, ihren spezifischen Klang gesampelt und kurze Erzählungen zu ihrer Herkunft aufgenommen.

Das so entstandene Material wird teils in Improvisationen, teils in neuen Kompositionen zum Klingen gebracht.

Außerdem werden Stücke aus dem Repertoire zu hören sein, die sich mit den Biografien der Instrumente verbinden.

Den musikalischen Abschluss bildet eine Version von Steve Reichs Piano Phase bei der alle 20 Klaviere wie ferne Erinnerungen auftauchen und wieder verschwinden.

An diesem Abend zwischen Performance, Konzert und Proust'scher Beschwörung auf das Vergangene teilen sich mit Sarah Nicolls und Sam Beste zwei international gefragte Pianisten die Bühne.

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Tino Sehgal
›(Ohne Titel) (2000)‹
Ein Solo, drei Variationen

FR  13.09.14  18:00
SA  14.09.14  18:00

Tanz / Performance

In ›(Ohne Titel) (2000)‹ zeichnet der vielfach ausgezeichnete Künstler Tino Sehgal das Bild einer Welt, in der Tanz und Choreografie das Wertesystem einer Gemeinschaft inspirieren.

Ursprünglich für die Theaterbühne konzipiert und von Sehgal selbst getanzt, blieb das Solo als ein ›Museum des Tanzes‹ im kulturellen Gedächtnis haften – ein Museum, dessen Räume keine Objekte enthalten, sondern Bewegungen und Gesten ikonischer Tanzstile.

Heute, 14 Jahre später, konfrontieren die drei Tänzer Andrew Hardwidge, Frank Willens und Boris Charmatz die Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts mit der Architektur postindustrieller Landschaften.

Sie lassen durch die bloße Anwesenheit des Körpers Räume für neue Lesarten und Bedeutungen entstehen: Welche Aufgabe hat ein Theater oder ein Museum in einer Gesellschaft? Ist die Obsession für Objekte, für materielle Werte an ihr Ende gekommen?

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Tickets unter (49) 700 20 02 34
(0,14 €/ Min. aus dem Festnetz der deutschen Telekom. Mobilfunktarif max. 0,42 €/ Min.) und über die Website der Ruhrtriennale.

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