In ›Field Works-Office‹, 2012 bei PACT zu erleben, begeisterten Heine Avdal und Yukiko Shinozaki die Besucher mit einer Entführung in poetische Zwischenwelten. Nachdem sie in der dreiteiligen Field Works-Reihe neben Büros auch Hotels und die Natur zu Spielorten traumwandlerisch-absurder Performances gemacht haben, nehmen die beiden Tänzer in ›nothing’s for something‹ ihre Erfahrungen aus Field Works mit in den Bühnenraum zurück: Wiederum ist es ihr Anliegen, die verborgenen Momente im Leben offenzulegen und eine Wirklichkeit hinter der sichtbaren Welt aufzudecken, die dazu angetan ist, Zwänge und Routinen des Alltäglichen für die Dauer der Performance außer Kraft zu setzen. Als Inspirationsquellen dienen Paul Klee, der während des Malens tanzte, der Dichter Rainer Maria Rilke, Perfektionist in Form und Methode, und Georges Perec, Meisterzähler von Begebenheiten des Alltags. 

Yukiko Shinozaki (JP/BE)

Yukiko Shinozaki beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit der Komplexität und Widersprüchlichkeit des menschlichen Körpers. Der Prozess der Wandlung nimmt dabei eine wichtige Rolle in ihrem Bewegungsvokabular ein: Durch subtile Verschiebungen entstehen aus gewohnten Handlungen und Situationen beinahe unmerklich unbekannte, fremdartige Momente und Gefilde.
Nach ihrem klassischen Ballettstudium in Tokio, zog Shinozaki in die USA. mehr…

Heine Avdal (NO/BE)

Heine Avdal studierte Tanz, Choreographie und Videokunst am Oslo National College of the Arts in Norwegen und bei P.A.R.T.S. in Brüssel. Seit 2000 arbeitet er regelmäßig mit Yukio Shinozaki. In jüngeren Projekten beschäftigt sich Avdal bevorzugt mit dem Raum: Er befragt wie räumliche Konventionen die Art und Weise beeinflussen wie wir privaten wie auch öffentlichen Raum erfahren. mehr…

VVK 11 € / erm. 6 € (inkl. VRR-Ticket)
AK 13 € / erm. 8 € (inkl. VRR-Ticket)

Konzept, Regie:  Heine Avdal, Yukiko Shinozaki

Kreiert und performt von:  Heine Avdal, Fabrice Moinet, Taka Shamoto, Yukiko Shinozaki, Oleg Soulimenko, Ingrid Haakstad
Sound Design, Elektronik: Fabrice Moinet
Licht Design, Technische Leitung: Hans Meijer
Zeichnungen, Grafiken: Brynjar Åbel Bandlien, Christelle Fillod
Dramaturgie: Marianne Van Kerkhoven

Produktion: vzw fieldworks, Heine Avdal

Koproduktion: Kaaitheater (Brüssel), APAP Network, Kunstencentrum Buda (Kortrijk), BIT – Teatergarasjen (Bergen), STUK (Leuven) 

Zusammenarbeit mit: wpZimmer (Antwerpen), Netwerk (Aalst), MDT (Stockholm), Black Box Teater (Oslo), Teaterhuset Avant Garden (Trondheim), INKONST (Malmö)

Unterstützt von: Norsk Kulturråd, Fond for lyd og bilde, Fond for Utøvende Kunstnere, Flämische Gemeinschaft, Flämische Gemeinschaftskommission 

Dank an: Petar Kufner, Vida Mehri, Alejandro Avila, Louise Crabbé, Carolina Goradesky, Kevin Strompers, Ghislain Knops, Kevin Knops, Didier De Munter, Carlos Rodrigues, Steve Timmermans, Anne-Catherine Kunz, Mikiko Sagawa, Sara Jansen, David Pledger – Dance Massive festival (Melbourne), Urszula Dawkins

www.deepblue.be

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