Weitere Veranstaltungen im Rahmen von IMPACT10 EINFACH DA SEIN

Do 11.11.10 19:00 Uhr
Jim Trainor
 

Jeden Sonntag lädt Serge – ein kauziger Eigenbrötler – Freunde in seine Wohnung, um ihnen sonderbare Special-Effect-Shows vorzuführen: ›Rolling Effect on Music by Händel‹, ›Laser Effect on Music by John Cage‹ oder auch ›Light Effect on Music by Wagner‹. Diese kleinen Sternstunden des Unspektakulären werden von den Gästen mit wohlwollender, wenn auch leicht betretener Höflichkeit quittiert. In den Arbeiten des international gefeierten Regisseurs Philippe Quesne gehen Theater, Performance und Bildende Kunst eine kongeniale Verbindung ein, die durch subtilen Humor und außergewöhnliche Ästhetik verzaubert. Quesne entlarvt nicht nur das Theater als Theater sondern demaskiert gleichzeitig die großen, zum Scheitern verurteilten menschlichen Willensleistungen: die Natur zu verstehen, Kunst zu machen, die Welt zu retten.

Philippe Quesne (FR)

... geboren 1970, studierte Bildende Kunst, Grafikdesign und Szenenbild in Paris. Er arbeitete als Bühnenbildner für Opern- und Theateraufführungen und entwarf Bühnen für Konzerte sowie Ausstellungsräume. 2003 gründete er in Paris das Vivarium Studio. Dort entstanden in Zusammenarbeit mit Malern, Schauspielern, Musikern, Tänzern und seinem Hund Hermès zahlreiche Theaterarbeiten. Für Philippe Quesne ist die Bühne ein Labor, in dem er die gewöhnlichen Rituale des Alltags in kleine Zeremonien verwandelt, die gleichzeitig lächerlich, verträumt, verspielt und melancholisch sind. mehr…

VVK 11 € / erm. 6 € (inkl. VRR-Ticket) AK 13 € / erm. 8 € (inkl. VRR-Ticket)

Konzept, Regie und Bühnendesign:  Philippe Quesne Mit: Gaëtan Vourc’h, Isabelle Angotti, Rodolphe Auté, Yvan Clédat, Juri Czyborra , Jurga Imbrasaite, Friedrich Lenzing und Christina Müllenmeister Produktion: Vivarium Studio Koproduktion: La Ménagerie de Verre – Paris Mit Unterstützung von: Le Forum – scène conventionnée de Blanc-Mesnil und Festival actOral montévidéo – Marseille Vivarium Studio wird unterstützt von DRAC Ile de France (französischen Kulturministerium) Mit freundlicher Unterstützung des Institut francais d´Allemagne / Théâtre et Danse, Culturesfrance und des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation/DGCA. Photo: © Pierre Grosbois

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