Künstlergespräch
am SA 15.10. im Anschluss
an die Vorstellung

Wie lernen wir Neues über die Welt? Wie verändert sich unsere Wahrnehmung? Was lehren uns unsere Sinne?

In McIntoshs Arbeiten der vergangenen Jahre wurde das Publikum vielschichtig einbezogen und immer wieder charmant eingeladen, mal als Akteur, Komplize, Regenmacher, mal als Handwerker oder Stichwortgeber den Verlauf des Abend selbst in die Hand zu nehmen. In ihrer neuen Arbeit ›In Many Hands‹ setzt McIntosh ihr Interesse an einer spielerischen Kooperation mit den Besucher*innen fort. Sie lädt zum Erproben, Berühren, Riechen und Lauschen in eine Reihe sensorischer Situationen ein, in denen die Besucher*innen mit Material experimentieren und physikalische Phänomene selbst erfahren können. Zwischen Labor, interaktiver Ausstellung und sinnlicher Erfahrungswelt bietet ›In Many Hands‹ dem Publikum einen einzigartigen Raum und die Möglichkeit, der eigenen Neugier zu folgen und das Konzept des ›Learning by doing‹ mit den eigenen Händen zu erfahren.

Kate McIntosh war zuletzt 2015 mit mehreren Stücken im Rahmen unseres Portraits der Künstlerin bei PACT zu Gast.

Dauerveranstaltung: 
Keine Dauerveranstaltung

Kate McIntosh (NZ/BE)

Kate McIntosh (NZ/BE), geboren 1974 in Neuseeland, arbeitet als Choreographin, Regisseurin und Performerin in Theater, Performance, Videokunst und Installation. Seit 1995 tourt die ausgebildete Tänzerin mit Arbeiten von u.a. Wendy Houstoun, dem Meryl Tankard Australian Dance Theatre, Cie. Michele Ann de Mey, Random Scream, Simone Aughterlony oder Tim Etchells auf internationalen Bühnen. Seit 2000 entwickelt sie eigene Choreographien, u.a. mehr…

Projekt, Konzept:  Kate McIntosh
Performance mit: Arantxa Martinez, Kate McIntosh, Josh Rutter
Sound: John Avery
Technische Leitung: Joëlle Reyns
Künstlerische Beratung: Dries Douibi, Gary Stevens
Studio Assistenz: Lucie Schroeder
Produktionsleitung: Sarah Parolin, Linda Sepp
Produktionsassistenz: Jana Durnez, Anneliese Ostertag, Mara Kirchberg

Produktion: SPIN
Dank an: Tom Bruwier, Martin Pilz, Andrea Parolin
Koproduktion: PACT Zollverein (Essen), Parc de la Villette (Paris), Kaaitheater (Brüssel), Vooruit Kunstencentrum (BE)BIT Teatergarasjen (Bergen), Black Box Teater (Oslo), Schauspiel Leipzig, far° festival des arts vivants (Nyon), House on Fire Network (EU), Open Latitudes Network (EU)
Mit Unterstützung vonFlämische Regierung, Flämische Gemeinschaft, Pianofabriek kunstenwerkplaats (Saint-Gilles), Tanzfabrik (Berlin), NATIONALES PERFORMANCE NETZ (NPN), Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags SPIN wird von 2017–2021 unterstützt vom BUDA Kunstencentrum (Kortrijk)

www.spinspin.be

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