Dezember 2011

Performance in englischer Sprache
Der südafrikanische Dramatiker und Regisseur Grootboom, dessen Produktionen über den brutalen Alltag Südafrikas ihm den Spitznamen ›Township Tarantino‹ einbrachten, befasst sich  in ›Rhetorical‹ eingehend mit der jüngsten Geschichte seines Landes mehr …
Performance in englischer Sprache
In ihrem neuen Projekt, das unter dem Arbeitstitel ›Speech!‹ im Rahmen der Reihe Spoken World bei PACT Zollverein zu sehen sein wird, beleuchten die Künstler Giuseppe Chico (IT) und Barbara Matijevic (HR) die Form der politischen Rede als Diskursmittel, das uns regelmäßig die Grenzen der Benennbarkeit aufzeigt. mehr …
Performance in spanischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Der Kolumbianer Pablo Escobar, auch bekannt als ›El Patron‹ (›The Boss‹), zählt neben seinem erklärten Vorbild Al Capone zu den bekanntesten Drogenbossen aller Zeiten und hielt sein Land und die Staatengemeinschaft über Jahre hinweg in Atem. mehr …
Performance in englischer Sprache
›Although we fell short‹ ist eine performative Rede von Künstler und Regisseur Tim Etchells, performt von Kate McIntosh. mehr …

 

Powers of Speech Zu allen Zeiten, in jedem Land, jeder Kultur und in allen politischen Systemen war und ist die Rede eine treibende Kraft im politischen Geschehen von Staaten und Gemeinschaften. mehr …
Performance in englischer Sprache
In ihrer neuen Performance befragen Forced Entertainment Konzepte und Klischees des Prinzips Hoffnung und untersuchen die spekulative Natur der Erwartung an die Myriaden zukünftiger Eventualitäten. mehr …

November 2011

Performance
›Lachen‹ ist ein Stück über das Lachen als solches. Antonia Baehr erforscht Lachen als eigenständige Ausdrucksform, abgekoppelt von ihren Ursachen mehr …
Verschiedene Genres
Junge KünstlerInnen aller Kunstsparten aus NRW sowie dem In- und Ausland geben in einem kurzfristig zusammengestellten Programm in Form von Skizzen, Vorpremieren und Werkausschnitten einen Einblick in ihre Arbeiten. mehr …

Oktober 2011

Performance / Tanz
Mit ›llámame mariachi‹ setzt die spanische Choreographin und bildende Künstlerin La Ribot, bei PACT Zollverein zuletzt im Rahmen der Ruhrtriennale 2009 gemeinsam mit Mathilde Monnier zu Gast, ihre Reflexionen zur Visualisierung des Körpers in den bildgebenden Medien fort. mehr …
Lecture in englischer Sprache
Phil Collins’ facettenreiche Arbeit ist beeinflusst durch die Bildtraditionen von Kino und Fernsehen und erforscht die Welt der Bildmedien aus einer einzigartigen persönlichen Sicht: Die Kamera dient ihm als Mittel der Befreiung als auch der Ausbeutung. mehr …
Lecture in englischer Sprache
Entlang eines verseuchten Stromgebiets in Buenos Aires ist ein neuer städtischer Ballungsraum entstanden mehr …
Ein interaktives Symposium in 3 Episoden an 4 Tagen
IMPACT11 In seiner 7. Edition stellt  IMPACT11 drei Positionen vor, die mit ihren künstlerischen Werkzeugen humorvolle, spielerische und paradoxe Möglichkeiten der Interaktion und des Umgangs mit urbanen, sozialen und politischen Phänomenen generieren. mehr …

 

Tanz
›Bartók/Mikrokosmos‹, entstanden 1987, ist ein dreiteiliger Abend mit zwei Choreographien und Live-Musik: mehr …
Tanz
Mit zwei Produktionen an vier Tagen kehrt Anne Teresa de Keersmaeker nach Essen zurück: mehr …
Performance / Theater in japanischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Mit seinen Arbeiten an der Grenze von Sprech- und Bewegungstheater sorgte der japanische Choreograph und Regisseur Toshiki Okada in der Kunstszene seiner Heimat für Aufsehen mehr …
Ausstellung / Film / Installation / Klangkunst / Lecture / Performance / Tanz / Video
In einem interdisziplinären Festival präsentieren Studierende des von Walt Disney in Los Angeles gegründeten  und weltweit renommierten California Institute of the Arts (CalArts) erstmals in Europa einen Einblick in die Arbeiten der jungen Generation amerikanischer Künstler. mehr …

September 2011

Ausstellung / Film / Installation / Klangkunst / Lecture / Performance / Tanz / Video
In einem interdisziplinären Festival präsentieren Studierende des von Walt Disney in Los Angeles gegründeten  und weltweit renommierten California Institute of the Arts (CalArts) erstmals in Europa einen Einblick in die Arbeiten der jungen Generation amerikanischer Künstler. mehr …
Verschiedene Genres
Junge KünstlerInnen aller Kunstsparten aus NRW sowie dem In- und Ausland geben in einem kurzfristig zusammengestellten Programm in Form von Skizzen, Vorpremieren und Werkausschnitten einen Einblick in ihre Arbeiten. mehr …
Tanz
Der israelische Choreograph Emanuel Gat ist mit seiner 2004 gegründeten Kompanie regelmäßiger Gast auf allen großen internationalen Festivals. mehr …

Juli 2011

Performance / Tanz
Mit der Uraufführung von ›VIOLET‹, dem neuen Stück der vielfach ausgezeichneten Choreographin Meg Stuart, klingt das erste Halbjahr 2011 vor der Sommerpause mit einem erklärten Höhepunkt im diesjährigen PACT-Programm aus: Stuart zählt zu den wesentlichen und stilprägenden ProtagonistInnen der internationalen Tanz- und Performanceszene und ist u. a. Preisträgerin des New Yorker ›Bessie Award‹ sowie des Deutschen Theaterpreises ›DER FAUST‹. mehr …

Juni 2011

Performance
Da [OBLIVIA] neben dem Minimalismus aber auch Comedy Shows und die Musicals ihrer Jugendzeit schätzen, verbinden sie auf der Bühne alles spielerisch miteinander und generieren so eine konsequente und erstaunliche Performancesprache (...). nachtkritik.de mehr …
Performance in englischer Sprache
Für eine Vorstellung kehren Forced Entertainment mit ›Spectacular‹, 2008 bei PACT Zollverein uraufgeführt, nach Essen zurück. Die weltweit tourende Produktion wirft einen etwas anderen Blick auf die schillernde Welt des Showbusiness: Ein einsamer Performer erklärt die Versäumnisse der heutigen Show – das Timing ist nicht genau, Requisiten fehlen, und die anderen Darsteller werden vermisst. mehr …
Performance / Tanz
Als Eroberer des Wilden Westens steht die Figur des Cowboys auch heute noch als Sinnbild amerikanischer Individualität und der Ausübung von Kontrolle über die Natur. Tiere und Landschaften werden von ihm für die eigenen Zwecke manipuliert und nutzbar gemacht. Andros Zins-Browne, selbst Amerikaner, hinterfragt in seiner neuen Arbeit ›The Host‹ diese Kräfteverhältnisse grundsätzlich und gibt in der Performance der Natur die Oberhand zurück: In einem postapokalyptischen Szenario ringen die Cowboys mit einer unbeständigen und unbeherrschbar wuchernden Umwelt. mehr …
Während des ersten PACT-Sommerfestes ranken sich drei Performanceprogramme um das Thema Entertainment. Vor der jeweiligen Veranstaltung lädt das PACT-Foyer und die Wintergartenterrasse an allen drei Tagen bei Eis, Cocktails und Musik zum Verweilen ein. Am Freitag und Samstag öffnet das Haus wie üblich eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Am Sonntag gibt es bereits ab 15 Uhr weitere sommerliche Überraschungen rund um die ehemalige Waschkaue zu entdecken und es wird gegrillt. mehr …

 

Dia / Film / Installation / Konzert / Lecture / Performance / Tanz / Video
Junge KünstlerInnen aller Kunstsparten aus NRW, sowie dem In- und Ausland geben in einem kurzfristig zusammengestellten Programm in Form von Skizzen, Vorpremieren und Werkausschnitten einen Einblick in ihre Arbeiten. Mit jeder Edition entsteht ein hybrider Abend aus Performance, Bildender Kunst, Konzert, Tanz, Film, Lesung, Photographie, Theater, Lecture und Video. Sämtliche Räume und Nischen der ehemaligen Waschkaue werden bespielt. Seit Gründung von PACT Zollverein fanden bereits 43 Ateliers statt. mehr …
Performance
Jonathan Burrows and Matteo Fargion have created a performance that dances in your head. It's superb. De Morgen Mit ihrem neuen Doppelabend kehren Jonathan Burrows und Matteo Fargion zurück auf die Bühne von PACT Zollverein, nachdem sie bereits 2009 mit der Trilogie: ›Both Sitting Duet‹, ›The Quiet Dance‹ und ›Speaking Dance‹ zu Gast waren. mehr …

Mai 2011

Tanz
Mit ›Tanzstück #4‹ hat der Choreograph und Regisseur Laurent Chétouane, ausgezeichnet u. a. mit der Wild Card der RUHR.2010 GmbH, seine Tetralogie zum Thema der Präsenzen abgeschlossen. Seit ›Tanzstück #1 Bildbeschreibung von Heiner Müller‹, 2007 bei PACT Zollverein als Uraufführung gezeigt, befragte er in seinen ›Tanzstücken‹ das Präsente und Co-Präsente in der Bewegung. mehr …
Musik / Performance / Tanz
›Weil ich so schön bin!‹ Im Spannungsfeld von sich-verkaufen und sich-verstecken bewegen sich die drei Performerinnen: Sie bieten sich als Betrachtungsobjekt an, probieren Formen und Ungeformtes. In ›Cheeeese!‹ stellen sie Fragen zu Selbstinszenierung und zur Manipulation des Eigenen – alltägliches Handwerk auch im Bühnenleben. Hier setzen sie an, versuchen das Bild ihrer selbst zu verändern, um damit das Schönheitsempfinden der Zuschauer zu beeinflussen. mehr …

 

Musik / Tanz
Ein Tanz-Musik-Theater als Expedition: Gemeinsam mit ihrem Team haben Choreograf Martin Nachbar und der Komponist Benjamin Schweitzer Musik und Bewegung auf improvisatorische und experimentelle Weise im gleichberechtigten Austausch erarbeitet und in einem Stück mit einem konkreten Ausgangspunkt realisiert: Material zu ihrer Recherche liefert den beiden Künstlern die 1897gescheiterte Nordpol-Expedition des schwedischen Ingenieurs S.A. Andrée. mehr …
Performance / Tanz
Sie können warten, haben ein Ziel, ohne es formulieren zu wollen. Sie haben noch Fragen, aber die Antworten sind ihnen ausgegangen. Das Leben ist zu kompliziert, als dass man seinen Sinn in ein paar Worte fassen könnte. Eine schöne erlebnissatte Produktion. Thomas Linden, Kölner Rundschau mehr …
Performance / Tanz
Zu David Bowies ›Heroes‹ beginnt Samir Akikas Produktion ›Me&myMum‹ in bester Independent-Film-Manier. Was dann folgt, ist chaotisch-geniales Querbügeln von Mütterbildern. mehr …
Installation / Performance
Was ist der Schein? Äußere Erscheinung wie Schminke, Farbe, Licht und Schatten... Eine vergängliche, ›leere‹ Oberfläche, über die die Menschen einander jedoch nicht nur wahrnehmen, sondern sich sogar erkennen und ineinander verlieben. ›Die Scheinwerferin‹, wie die bildende Künstlerin und Performerin Naoko Tanaka ihr Solo nennt, begreift ›Schein und Sein‹ in neuen Dimensionen, indem der Einsatz von Licht und Schatten verschoben wird. mehr …

 

Installation
Ein sich wiederholendes Prinzip in den Arbeiten des Medienkünstlers Daniel Burkhardt, bereits mehrfach als Resident bei PACT Zollverein zu Gast und  u.a. Preisträger des Video-Kunst-Preises des Skulpturenmuseum  Glaskasten Marl, ist die Kreation einer Flut von Wahrnehmungsreizen, die das menschliche Gehirn in Abstraktions- und Selektionsprozessen bereits Bekanntem zuordnet und zu neuen Gruppen zusammenfügt. Im Überfluss der Bilder kann der Betrachter nicht mehr alles wahrnehmen - es entstehen blinde Stellen. mehr …
Installation
Der Amerikaner Peter Miller befasst sich in seinen fotografischen und filmischen Arbeiten immer wieder mit dem Phänomen der Magie, mit Scheineffekten und den konstituierenden Elementen des Kinos und des Films: Linsen, Licht, Publikum, Projektion usw. mehr …
Das biennal stattfindende Festival tanz nrw, gleichermaßen als NRW-Tanzplattform und städteübergreifendes Tanzfestival konzipiert, präsentiert eine Auswahl aktueller Tanzproduktionen, die in NRW entstanden sind. Die dritte Edition verbindet vom 5. – 15. Mai 2011 acht Städte Nordrhein-Westfalens in einem regionalen Festival mit internationaler Ausstrahlung. mehr …

April 2011

Performance
Philipp Gehmacher entwickelte die Reihe ›walk+talk‹ 2008 im Tanzquartier Wien. Er lud insgesamt neun namhafte ChoreographInnen ein, die eigenen Strategien zu demonstrieren und zu hinterfragen. Mit Philipp Gehmacher und Milli Bitterli zeigen zwei ProtagonistInnen der aktuellen Tanzszene ihre sehr unterschiedlichen Arbeiten dieser Reihe. mehr …

 

Installation / Video
Wo stehen wir, wo ist zumindest ein Punkt, von dem aus wir uns orientieren können? ›dead reckoning‹ nennen Seeleute eine Navigationsmethode, die keine absoluten Fixpunkte außerhalb des Schiffes verwendet, keine Leuchttürme, keine Sterne. Die aktuelle Position wird aufgrund der letzten Kursbestimmung und der verstrichenen Zeit geschätzt. So wird Orientierung zur fortwährenden Voraussage, die sich immer von der letzten Gewissheit aus weiterhangelt. mehr …
Lecture / Performance / Tanz
Gehen und Sprechen, Improvisation und Reflexion – das Lecture Format von Philipp Gehmacher eröffnet einen Einblick in die Arbeits- und Sichtweisen eingeladener Künstler. Dabei wird weniger erklärt, als vielmehr die eigenen Bewegungsansätze sprachlich in Frage gestellt und reformuliert. Überlagerungen von Sprache und Bewegungen entstehen, wenn Begriffe in den Raum geworfen werden. Das Beziehungsgeflecht von Sprache und Bewegung ordnet sich neu. Sicher geglaubte Perspektiven geraten ins Wanken. mehr …

März 2011

Performance
Das Verhältnis zum Anderen. Berührung meint Zuwendung, aber auch Abstand, nicht festhalten wollen und können. Den Abstand zwischen dem eigenen Körper und dem anderen spüren wir ständig, er prägt unsere Lebensrealität, er ist unüberwindbare Grenze und wichtiger Spiegel zugleich. Der österreichische Choreograph Philipp Gehmacher stellt in seinen Arbeiten sehr präzise grundlegende Fragen – des Tanzes wie generell menschlicher Beziehungen. mehr …
Tanz
Ioannis Mandafounis, Fabrice Mazliah und May Zarhy lernten sich bei der Forsythe Company kennen, der sie alle drei in unterschiedlichen Kontexten verbunden sind. Seit 2007 arbeiten sie zusammen und entwickeln ihre choreographische Handschrift gemeinsam. mehr …

 

Performance / Tanz
›Dance for Nothing‹, das jüngste Stück der Choreographin und Tänzerin Eszter Salamon, entstand auf Basis von John Cages ›Lecture on nothing‹, die bestimmten zugrunde liegenden Zeitteilungen ähnlich denen seiner Musik folgt. Während Salamon die weltbekannte Lecture spricht, legt sie in ihrer Choreographie eine Spur von Bewegungen, die zwar parallel entstehen, jedoch einem unterschiedlichen Zeitmaß folgen: Tanz und Text teilen sich gleichberechtigt eine Performancezeit, ohne dass der Tanz die Worte illustriert oder kommentiert. mehr …

Februar 2011

Verschiedene Genres
Junge KünstlerInnen aller Kunstsparten aus NRW, sowie dem In- und Ausland geben in einem kurzfristig zusammengestellten Programm in Form von Skizzen, Vorpremieren und Werkausschnitten einen Einblick in ihre Arbeiten. Mit jeder Edition entsteht ein hybrider Abend aus Performance, Bildender Kunst, Konzert, Tanz, Film, Lesung, Photographie, Theater, Lecture und Video. Sämtliche Räume und Nischen der ehemaligen Waschkaue werden bespielt. Seit Gründung von PACT Zollverein fanden bereits 43 Ateliers statt. mehr …
Party / Performance / Tanz
Wodurch entsteht Gemeinschaft? Wo liegen die Grenzen des Austausches und des Teilens? Ist es möglich, man selbst zu sein und gleichzeitig zu teilen? Und schließlich: Wie viel Piraterie braucht die Gesellschaft? mehr …

Januar 2011

Symposium
Das Symposium ›Beyond Curating‹, ausgerichtet von tanzplan essen 2010 bei PACT Zollverein, ist im Bereich Tanz das erste seiner Art im deutschsprachigen Raum. Vor dem Hintergrund einer graduellen Auflösung der Kunstsparten sowie zunehmend hybrider künstlerischer Ausdrucksformen führt das Symposium KünstlerInnen, KuratorInnen und TheoretikerInnen mit ihren jeweiligen spezifischen Erfahrungen aus den Bereichen der darstellenden und bildenden Kunst zusammen. mehr …
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