Dezember 2007

Installationen, Performances, Ausstellungen, Filme und Interventionen
 Freitag, 07. 12. 07 19.00 - 23.00 Uhr
 Samstag, 08. 12. 07 19.00 - 23.00 Uhr In sämtlichen Räumen der ehemaligen Waschkaue geben die teilnehmenden StudentInnen am Freitag, den 7. und am Samstag, den 8. Dezember 07, von jeweils 19 bis 23 Uhr Einblicke in ihre Arbeiten. mehr …
Ballnacht / Konzert
2007 ist es wieder so weit! Im traditionellen 2-Jahresrhythmus laden OTRA, Gran Orquestra Tipica, und das Gitarren-Ensemble Guitarras Porteñas nun zum dritten Mal zu Tango Konzert und Ballnacht. OTRA, eine der wenigen noch existierenden Tango Big Bands, spielt Stücke aus dem ›Goldenen Jahrzehnt‹ der 40er und 50er Jahre sowie speziell für sie geschriebene Kompositionen junger Musiker aus Buenos Aires, Paris und Rotterdam. Das Gitarren-Ensemble Guitarras Porteñas präsentiert u.a. ihr traditionelles und modernes Repertoire. mehr …

November 2007

Tanz
Wir warten, wir verlassen, wir starten erneut. Wir wagen uns in eine folgenschwere Landschaft, wir beharren und verharren. Wir gehen zurück in unsere Zukunft, wenden uns ab, wir haben es nicht geschafft, länger zu bleiben, wir waren nahe dran. Unser Schweigen spricht, wir sind transparent. Wir fühlten uns ausgesetzt, wir waren angespannt, lösten uns auf und setzten uns neu zusammen. mehr …
Diverse Genres
Programm STUDIO 1 Videoinstallation
 MADELEINE HODGE / SARAH RODIGARI (MELBOURNE)
 ›WE DON’T WANT TO SHOP ANYMORE – WORK IN PROGRESS‹ mehr …

 

Forced Entertainment (GB)
 Olav Westphalen (DE/USA)
 Werner Nekes (DE) mehr …
Film & Talk
Von Dublin ins Ruhrgebiet, von einem Kino Ort namens Casablanca zu einer auch nicht wirklichen Stadt namens Poona führt diese bizarre Kinoreise. Wir begegnen Groucho Marx und Helmut Schmidt, dem versprengten Personal aus der ›Odyssee‹ des Homer, aus dem ›Ulysses‹ von James Joyce und aus Neil Orams experimentellem Theaterstück ›The Warp‹. Nekes zeigt die Geschichte dieser Figuren analog zur Geschichte des Kinos.   mehr …
Lesung
In Desert Dreams legt sich eine rosa Wolke über UN-Inspektoren, aufständische arabische Milizen, eine CNN-Kriegsberichterstatterin, US-Soldaten, irakische Selbstmordattentäter, Osama Bin Ladin, folternde islamische Kämpfer, Saddam Hussein. Sie macht sie zu Protagonisten eines Pornos, dessen kommerzielle Bildsprache die des politischen Journalismus ersetzt. So gelingt die Entlarvung einer auf ihre mediale Verwertbarkeit hin ausgerichteten politischen Inszenierung, eines obszönen Regelwerks des allgegenwärtigen Infotainments. mehr …
Performance / Theater
Was ist die Hauptstadt von Spanien? Warum haben Menschen Angst zu sterben? War John Wayne wirklich tapfer? Sind Sie eine natürliche Blondine? mehr …

Oktober 2007

Tanz
In skulpturalen Körperbildern entwickeln Nicola Mascia und Matan Zamir die Identität eines Paares. Sie spielen mit unserer Vorstellung von Intimität und Beziehung, lassen unsere geschlechtsspezifischen Erwartungen ins Leere laufen. Das Verstecken hinter angeeigneten Verhaltensmustern und Stereotypen wird entlarvt, der Wunsch nach gemeinsamer Identität mit den Widersprüchlichkeiten konfrontiert, die durch verschiedene kulturelle und religiöse Hintergründe entstehen. mehr …
Tanz
Vincent Dunoyer kreierte in einem besonderen Arbeitsprozess das Solo ›Sister‹ für Anne Teresa De Keersmaeker. Dunoyer war für mehrere Jahre Mitglied in ihrer Kompanie Rosas und wurde für sein neues Stück von Fumiyo Ikeda, die seit mehr als 20 Jahren bei Rosas tanzt, inspiriert. Mit Hilfe von Ikeda stellte Dunoyer eine Serie von Posen zusammen, die (ehemalige) Tänzer-Innen von Rosas durch eigens choreographierte Bewegungsphrasen verbanden. Dunoyer studierte dieses Bewegungsmaterial, eignete es sich an, bearbeitete es und entwickelte ein Solo. mehr …
Lecture
Der Künstler ohne Werk, Bazon Brock, hält im Vorfeld des Symposiums EXPLORATIONEN 07 eine öffentliche Lecture. mehr …
EXPLORATIONEN 07 befragt die Kunstpraxis auf ihre Ressourcen für ein Umdenken über Lernen und setzt sie in ein virulentes Verhältnis zu theoretischen Ansätzen. mehr …

 

Chor(e)ographie
Eine ausgeklügelt ineinander verschlungene Inszenierung aus Bildern, Musik und Bewegung. Drei Chor(e)ographien, deren Entstehungsprozesse aufeinander bezogen sind und deren Geschichten mit den kreativen Erfahrungen ihrer Darsteller wachsen. Die Stücke sind eine eigenständige Kunstrichtung und entziehen sich der Kunstformulierung. ›12‹ ist inspiriert von dem Roman ›Zwölf‹ des amerikanischen Schriftstellers Nick McDonell, den er im Jahre 2002 mit 17 Jahren als Erstlingswerk herausbrachte. mehr …
Die Theaterakademie ist eine Schule der sinnlichen Erfahrung, in der Kinder und Jugendliche erleben und erproben, dass sie sich mit Verhältnissen und Situationen nicht einfach abfinden müssen, sondern sie gestalten können.
   SONNTAG 09.09. 
11.00 Uhr Komik GRAHAM F. VALENTINE
 BRING MICH ZUM LACHEN! SONNTAG 16.09.
 11.00 Uhr Dramaturgie HERMANN BEIL
 ZWISCHEN DENKFABRIK UND PAPIERKORB mehr …

September 2007

Choreographie & Musik
Auf erhellende und überraschende Weise ­erkundet Xavier Le Roy in beiden Stücken das komplexe Wechselverhältnis zwischen Musik und Bewegung in Musik- und Theateraufführungen. mehr …
Musik
Nicht nur die schiere Menge seines Gesamtwerkes von fünfhundert Strophen Lyrik machte Walther von der Vogelweide zum wichtigsten Dichter des Mittelalters, sondern auch der einzigartige lyrische Reichtum, den er hinterließ. Auf originelle Weise erneuerte er die Liedgattungen des Minnesangs und wurde zum eigentlichen Begründer und Meister der deutschen Spruchdichtung bzw. des politischen Gedichts.
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Diverse Genres
SONNTAG 09.09. 15.00 Uhr  Interventionen GEWISSENSFORSCHUNG VON OTTO KALLSCHEUER O-TÖNE GELESEN VON DANIEL ROHR ABERGLAUBE IST KEINE HEXEREI SONNTAG 16.09. 15.00 Uhr Interventionen CAROLIN EMCKE, JAN ASSMANN UND DIETER BORCHMEYER LIEBE UND OPFER SONNTAG 30.09. ​11.00 UHR Literatur JÜRGEN FLIMM LIEST AUS DEM NIBELUNGENLIED  UNS IST IN ALTEN MAEREN WUNDERS VIEL GESEIT mehr …
Die Theaterakademie ist eine Schule der sinnlichen Erfahrung, in der Kinder und Jugendliche erleben und erproben, dass sie sich mit Verhältnissen und Situationen nicht einfach abfinden müssen, sondern sie gestalten können.
   SONNTAG 09.09. 
11.00 Uhr Komik GRAHAM F. VALENTINE
 BRING MICH ZUM LACHEN! SONNTAG 16.09.
 11.00 Uhr Dramaturgie HERMANN BEIL
 ZWISCHEN DENKFABRIK UND PAPIERKORB mehr …
Diverse Genres
Die Reihe ATELIER wird international ausgeschrieben und ist eine der Entwicklungsplattformen von PACT Zollverein. Professionelle ChoreographInnen, Tänzer­Innen, PerformerInnen, Bildende KünstlerInnen und MusikerInnen können dafür ihre Projektideen einreichen. Seit 2002 fanden 31 Ateliers statt. mehr …

August 2007

Konzert
»Gegen Ende des Konzerts war man sich nicht mehr sicher, ob man auf eine verrückte andalusische Flamenco-Party, auf ein Hochzeitsfest auf dem Balkan oder eine Fiesta in Havanna oder Mexiko-Stadt geraten war, denn das Spiel von Fanfare hat in der letzten Dekade (…) die verschiedensten Brass-Sounds aller Welt in sich aufgesogen.« (Spark, Nürnberger Abendzeitung, 13. März 2007) mehr …

Juli 2007

Diverse Genres
Die Reihe ATELIER wird international ausgeschrieben und ist eine der Entwicklungsplattformen von PACT Zollverein. Professionelle ChoreographInnen, Tänzer­Innen, PerformerInnen, Bildende KünstlerInnen und MusikerInnen können sich dafür mit ihren Projektideen bewerben. Seit Gründung von PACT Zollverein fanden bereits 29 ATELIERS statt. mehr …
Choreographie / Film
Stellen Sie sich vor, ein Fotoalbum auf der Straße zu finden. Sie öffnen es und sehen Leute, die Sie nicht kennen: Urlaubsbilder, vertraute Haltungen und Gesten, Gesichter von Fremden, die Sie anlächeln, als ob Sie ihr Verwandter oder naher Freund wären. Ist es nicht seltsam und ziemlich unheimlich, in das Leben anderer anhand dieser puren Zeugnisse zu blicken? mehr …

Juni 2007

Choreographie / Film
Stellen Sie sich vor, ein Fotoalbum auf der Straße zu finden. Sie öffnen es und sehen Leute, die Sie nicht kennen: Urlaubsbilder, vertraute Haltungen und Gesten, Gesichter von Fremden, die Sie anlächeln, als ob Sie ihr Verwandter oder naher Freund wären. Ist es nicht seltsam und ziemlich unheimlich, in das Leben anderer anhand dieser puren Zeugnisse zu blicken? mehr …

Mai 2007

Rundgang mit Tanz / Performance / Photographie / Graphik / Video / Film / Installation / Medienkunst
In sämtlichen Räumen PACT Zollvereins geben Studierende verschiedener Fachbereiche aus NRW einer interessierten Öffentlichkeit an zwei Tagen Einblick in ihre Arbeiten; beteiligt sind diesmal die Fachhochschule Dortmund, die Kunstakademie Düsseldorf und die Universität Duisburg-Essen, die Folkwang Hochschule Essen, das Institut für Computermusik und Elektronische Medien der Folkwang Hochschule Essen (ICEM), die Hochschule für Musik Köln sowie die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und die Kunstakademie Münster. mehr …
Performance / Tanz
›Sezierende Beobachtungsgabe, ein Gespür für den Augenblick und ein konsequentes Raumverständnis beweist Claudia Lichtblau selbst in der Virtualität. ... Konzentriert, pur und mit minimaler Geste entwirft sie in ihren außergewöhnlichen Inszenierungen Bilder an der Schnittstelle von Abstraktion und lauerndem Instinkt: Initialzündungen, die neue Räume im Denken öffnen.‹ (Irmela Kästner / tanzjournal) mehr …
Tanz
EIN TANZABEND VON UND MIT HENRIETTA HORN (DE), JENS THOMAS (DE) UND DEN TÄNZERN DES FOLKWANG TANZSTUDIOS In ihrem neuen Stück arbeitet die Choreographin Henrietta Horn mit dem Musiker, Performer und Improvisator Jens Thomas zusammen, der zurzeit artist in residence am Schauspielhaus Bochum ist. Gemeinsam erforschen sie das kreative Spannungsverhältnis zwischen totaler Freiheit und klar definierten Strukturen innerhalb der Improvisation und loten damit die Grenzen ihrer Kunstformen aus. mehr …
Im Rahmen von tanz nrw 07, initiiert und veranstaltet von der Tanzproduzenten-Konferenz-NRW, wird an vier Tagen eine Auswahl aktueller Tanzkunstproduktionen aus Nordrhein-Westfalen in sechs verschiedenen Städten gezeigt. Bei dieser ›Tanzplattform für NRW‹ sind sowohl international bekannte Kompanien als auch NachwuchskünstlerInnen vertreten. Der Ablauf der Vorstellungen in Düsseldorf, Essen, Köln, Krefeld, Viersen und Wuppertal ist als Parcours konzipiert, die Veranstaltungsorte sind teils durch Shuttlebusse verbunden. mehr …

 

Performance / Tanz
Wie können wir uns in der Kunst mit den Grausamkeiten der Welt auseinander setzen? Ausgangspunkt von ›Nine Finger‹ ist der Roman ›Beasts of No ­Nation‹ von Uzodinma Iweala, in dem er die Perversität des Krieges aus dem Blick des Kindersoldaten Agu beschreibt, die herzzerreißende Geschichte einer zerstörten Kindheit in einem Land des Terrors. Bereits im Titel ›Nine Finger‹ wird auf etwas unwiederbringlich Verlorenes verwiesen. mehr …

April 2007

Diverse Genres
Die Reihe ATELIER wird international ausgeschrieben und ist eine der Entwicklungsplattformen von PACT Zollverein. Professionelle ChoreographInnen, Tänzer­Innen, PerformerInnen, Bildende KünstlerInnen und MusikerInnen können sich dafür mit ihren Projektideen bewerben. Seit Gründung von PACT Zollverein fanden bereits 29 ATELIERS statt. mehr …
Tanz
Leonis Arbeiten gleichen Forschungsreisen, die die Ursprünge von Bewegung und ihrer Bezüge mal rasend schnell, mal in aller Vorsicht durchkreuzen. Christine Bai und I-Fen Lin werden in ›mesh‹ zu ›Routern‹, die Bewegungen und Impulse durch Kontakt oder Schwingungen übertragen. Die Tänzerinnen überfliegen und tauchen ein in ein Geflecht aus Raumbezügen und Motivationen einer hochdynamischen Architektur. Sie werden zu Reisenden sowie zeitweilig zur Reise selbst. mehr …
Performance
Meg Stuart entwickelte 1991 mit ›Disfigure Study‹ für das Klapstukfestival ihre erste abendfüllende Choreographie, mit der sie quasi über Nacht eine neue Ästhetik des Tanzes begründete. Indem sie aus dem Bewegungsreservoir des Alltäglichen schöpft, Handlungen festhält, isoliert und wiederholt, legt sie diese in ihrer Essenz bloß. Sie schuf eine Körpersprache der zerbrechlichen Menschen, von Körpern außer Kontrolle. Ihre Arbeiten sind im New York der 1980er verwurzelt, wo sie Francisco Camacho traf. mehr …

März 2007

Theatre / Performance
Männer und Frauen, gekleidet wie Könige und Königinnen – mit roten Samtumhängen und Pappkronen. Eine lange, sich verändernde und letztlich sich selbst zerstörende Geschichte wird erzählt – aus dem Leben, aus Erinnerungen. In ihren Ausschweifungen enthält sie viele Geschichten dieser Welt – persönliche, witzige, aber auch furchterregende. Die Performer sind Verführer, sie bewegen sich zwischen Hysterie, absurder Vulgarität und überraschender Weichheit. Gelegentlich machen sie Pausen, trinken Kaffee oder schlafen. mehr …
Performance / Theater
Eine kriminelle Cheerleaderin tanzt und schreit, ein Röhrenblitzlicht flackert, der Lichtkegel zeigt auf den Boden – eine Frau in einem Gorillakostüm. Ein Soundcheck – ein Interview – ein verführerischer Monolog. Ein Kerl beginnt, die Geschichte der Welt zu erklären aber wird schnell unterbrochen. Eine schöne Ruhe. mehr …
Theater
Eine Frau erzählt die Geschichte ihrer Trennung. Nicht nur einmal, sondern unaufhörlich - wie besessen. Jedes Mal erinnert sie sich ein wenig anders, sie fügt Details hinzu oder lässt andere einfach weg. Ein Mann berichtet distanziert vom Herzschmerz anderer Menschen; sein Leidenskatalog der Liebe umfasst Trennungen, Verletzungen und nie gesendete Briefe. mehr …
Tanz
Was würde mit der Dramaturgie eines Films passieren, wenn nur Stunt-Frauen mitspielen würden? Ihre Körper und ihr Handeln sind vollkommen präsent, aber ihre Identität bleibt meistens hinter der Schauspielerin verborgen, für die sie in gefährlichen Situationen agieren. In diesem Sinne sind Stunt-Frauen unsichtbar. Trotzdem entsteht die tiefste Verbundenheit zwischen Zuschauer und Filmcharakter genau in dem Moment, wo der Einsatz des Doubles beginnt. mehr …

 

Tanz
Dieser Abend ist Steve Reich gewidmet, dem amerikanischen Komponisten, der seit jeher das Werk von Anne Teresa De Keersmaeker begleitet und ihr künstlerische Impulse gibt. mehr …

Februar 2007

Tanz
1985 entstand in enger konzeptioneller Zusammenarbeit von Susanne Linke mit dem bildenden Künstler VA Wölfl das Solo ›Schritte verfolgen‹ in vier Akten. Darin zeichnete Linke, die durch eine frühkindliche Erkrankung erst mit sechs Jahren hören und sprechen lernte und für die daher Bewegung und Gestik erste Ausdrucks- und Kommunikationsmittel waren, ihre Lebensgeschichte nach. Es geht um Entwicklung, um Widerstände und Kampf, aber auch um die Selbstfindung zu Haltung und Überzeugung. mehr …
Kolloquium
Was heißt es, ›Bildbeschreibung‹ zu inszenieren, einen Text, der nicht zuletzt geschrieben ist, um dem überkommenen Theater in allen seinen Formen und Vorstellungen Widerstand zu leisten, als – wie Heiner Müller es einmal fasste – Sichtblende gegen das Bombardement der Bilder? Ausgehend von dieser Frage soll in dieser Veranstaltung ein Gespräch über die Arbeit von Laurent Chétouane und Frank James Willens geführt werden. Anlass ist neben der Inszenierung das Erscheinen der Publikation ›Politik der Vorstellung. mehr …
Tanz / Theater
Laurent Chétouane hat sich als Theaterregisseur mit Inszenierungen wie Senecas ›Thyestes‹, Schillers ›Don Karlos‹ und Sarah Kanes ›Psychosis 4.48‹ einen Namen gemacht, in denen er auf unterschiedliche Weise erforschte, was die vermeintlichen Grundelemente des Theaters auf der Bühne – das Sprechen, der Dialog, der Gang – überhaupt sind. mehr …

 

Diverse Genres
Junge KünstlerInnen aller Kunstsparten aus NRW sowie dem In- und Ausland – darunter auch ResidentInnen – geben alle zwei Monate in dem kurzfristig zusammengestellten Programm in Form von Skizzen, Vorpremieren und Werkausschnitten einen Einblick in ihre Arbeiten. Das Atelier schafft lebendigen Raum für Dialog, Vielfalt und Unterschiede; sämtliche Räume und Nischen der ehemaligen Waschkaue werden bespielt. mehr …

Januar 2007

Performance / Tanz
Es beginnt in den Straßen von Essen, Passanten werden gebeten Beschreibungen und Kommentare über The Stumbling Block abzugeben. Einer Photographie von Jeff Wall, die städtisches modernes Leben in der post-industriellen Gesellschaft zeigt - unspektakulär, aber dennoch mit starkem dramatischen Potential.
Das Bild dient als Filter – die Beschreibungen geben Aufschluss über die befragten Personen und deren unterschiedliche Formen der Wahrnehmung, aber auch über eine Stadt und verschiedene soziale Realitäten. mehr …
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