Dezember 2004

Performance
Frans Poelstra ist ein Magier der Improvisation im Tanz und in der Performance. Mit seiner Fähigkeit, auf Ungeplantes einzugehen, jongliert er gekonnt, witzig und risikofreudig. In ›Frans Poelstra, his dramaturg and Bach‹ lotet er die Unvermeidlichkeit von Bach-Musik für den reiferen Choreografen aus und wählt dazu die Goldberg-Variationen. Wie wird Poelstra auf einer offiziellen Tanzbühne überleben? Sein Dramaturg hilft ihm, den Fallen einer improvisierten Performance zu entkommen. mehr …
Performance
LONDON CONTEMPORARY DANCE SCHOOL, THE PLACE
 FORSEKELLE
 Choreographie: Kim Brandstrup
 Musik: Johannes Brahms, Variations on a theme by Schumann
 Licht: Michael Mannion
 Kostüme: Joy Constantinidies
 Tanz: Robert Gentle, Jennifer Irons, Giuliana Majo, Kajsa Wadhia, Petra Söör, Kristina Sørensen Ougaard, Vera Tussing, Joseph Walkling, Jessica Williams
Besonderen Dank an Bernadette Iglich mehr …
Performance
LABAN CENTRE, LONDON
 INSIDE US
 Choreographie: Stephanie Schober
 Tanz: Anne Schonwalder, Kerstin Rosemann, Torill Mjelde, Claire Hudders, Fiona Skene, Daniel Pope, Mandeep Raikhy, Maria Paunonen, Hannah Wheeler, Matthew Howells, Alexandra Nicholls, Veera Westerholm, Teresa Szymkowicz, Alice Downing   VILJANDI CULTURE ACADEMY, TALLIN
 GRUPPENARBEIT ALLER BETEILIGTEN STUDENTEN
 Choreographie/Tanz: Jaanika Müürsepp, Taisi Suits, Anne-Liisi Puhmaste, Kerstin Mandel, Kaidi Lobjakas, Triin Reemann mehr …
Performance
HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST FRANKFURT AM MAIN, STUDIENGANG ZEITGENÖSSISCHER UND KLASSISCHER TANZ
 LIMB'S THEOREM (AUSSCHNITT TEIL 1) Premiere 17.03.1990
 Choreographie: William Forsythe
 Musik: Thom Willems
 Kostüme: Férial Simon
 Einstudierung: Nora Kimball, Noah Gelber
 Tanz: Mirjana Doric, Li Tan, Artur Jedlinski, Sebastian Sosna, Xianghui Zeng mehr …

November 2004

Sehr oft fühlt ein Mensch die emotionale Last der Neuigkeiten, die er überbringt – gute oder schlechte –, intensiver als derjenige, den es betrifft... Les porteuses de mauvaises nouvelles ist eine Studie der
physikalischen und theatralen Implikationen dieses Zustandes. Es untersucht die Konfrontation der 
Darsteller mit den immanenten, unausweichlichen Elementen der Realität: Gewicht, Dauer, Fall, Atem. mehr …
Das eigens für imPACT04 zusammengestellte Bühnenprogramm zeigt Ausschnitte aus Forsythes Werken der letzten 13 Jahre und gibt einen Einblick in verschiedene Stadien und Konzepte seiner Arbeit. Die Choreographien werden gezeigt von Tänzern des vormaligen Ballett Frankfurt und von den Kompanien, Nederlands Dans Theater, Lyon Opera Ballet, Het Nationale Ballet, Stuttgarter Ballett und Compania Nacional De Danza, Madrid. mehr …
›With Sabena you're in good hands!‹ war einst der Slogan der belgischen Airline.
›Go home and follow the news!‹ war alles, was den Sabena Angestellten am Tag des Konkurses gesagt wurde. Später wurden über Nacht 12.000 Identitätskarten gesperrt und die nationale Fluglinie, das einstige Fluglinie, das einstige Prestigeprojekt Belgiens, war zerschollen. Im Zuge des globalen Konkurrenzdrucks geriet das Unternehmen in Schwierigkeiten und wurde zielgerichtet, wie viele vermuten, in eine Krise geführt und schließlich ausgebrannt. mehr …

 

Symposium
IMPACT04 beleuchtet Strategien und Mittel zeitgenössischer theatraler Praxis.Eingeladen sind drei herausragende Künstlerensembles, in deren Arbeiten Räume, Grenzen und Reichweiten des Theaters neu ausgelotet werden. BLAST THEORY (GB), BALLETT FRANKFURT (DE) und RIMINI PROTOKOLL (DE) geben einen intensiven Einblick in ihre Arbeitsweisen, Ideen und Projekte. mehr …

Oktober 2004

Diverse Genres
Foyer Videoinstallation
 SONJA ENGELHARDT, Köln
 LOVER (2004) - 8 Min. Loop
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Das Solo ›Once‹ von Anne Teresa de Keersmaeker basiert auf der Musik ›Joan Baez in Concert Part II‹ von 1963, der bekannten amerikanischen Sängerin, Bürgerrechts- und Friedensaktivistin. Ausgehend von den Liedern greift die Künstlerin politische Themen von damals und heute auf und nimmt Stellung. Die weltberühmte belgische Choreografin tanzt – präzise, ausdrucksvoll und mit emotionaler Reife – ein zutiefst berührendes Statement wider die Kälte, Arroganz, Zerstörung und des Krieges mehr …
Eun-Me Ahn ist eine ungewöhnliche und Aufsehen erregende Künstlerin. Mit ihrer Exzentrik, Extrovertiertheit und provozierenden Art ist sie nicht nur in ihrer Heimat eine Ausnahmeerscheinung. Die Stücke überzeugen Publikum wie Kritik gleichermaßen durch ihre Einfachheit und Kraft. mehr …

 

Nicht der Verlust unserer Identität ist erschreckend, sondern die Angst, eine Identität zu verlieren, die niemand definieren kann. Und was, wenn Globalost Sunday ein Leben wäre, ein komisches Ding aus Unsicherheit und unperfekt, ein Leben als Abfallprodukt unserer Kultur? mehr …
TV-Filmpremiere
In Ma Mère l'Oye verbindet Thierry De Mey die Disziplinen Film, Tanz und Musik zu einem sinnlichen Gesamtkunstwerk. Eine betörende Collage, inszeniert, getanzt und gefilmt in den Wäldern um Brüssel. Die Bilder sind in perfekter Harmonie zur Bewegung und zu Maurice Ravels Musik montiert. Die ursprüngliche Fassung (2001) wurde live begleitet vom Orchester der Opéra de Rouen und auf drei, direkt über dem Orchester plazierten Leinwänden projiziert.
Der Zuschauer wird mitgenommen in einen verzauberten Wald, umgeben von tanzenden Gestalten... mehr …
Ein Baud bezeichnet in der Telegrafie die Anzahl der übertragenen Signale pro Sekunde. Von diesem Kommunikationssystem wird Rodolpho Leoni inspiriert; er widmet sich in seiner neuesten Kreation der Telegrafie von Bewegung zwischen Tänzern, Zuschauern und Raum. Bewegungsmuster übertragen sich durch Spannung, Impuls und Energie und knüpfen ein dichtes Kommunikationssystem. mehr …
eine Performance mit Cocktailtomaten anstatt Kirschen
 EVA MEYER-KELLER (DE)
 DEATH IS CERTAIN
 13.00 Uhr und mehrmals am Nachmittag Kirschen haben eine zarte Haut, Fleisch und in ihrer Mitte eine Art Knochen. Ihr Saft ist rot wie Blut. Und wenn man sie behandelt wie Menschen manchmal Menschen behandeln, so werden sie selber zu Menschen - oder zumindest zu animierten Objekten, die zur Identifikation einladen ...
 Performance von und mit: Eva Meyer-Keller (DE)
 Produktion: Eva Meyer-Keller
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Traditioneller indischer Tanz
Indische Götter und Göttinnen sind seit jeher tanzende Gottheiten. Der klassische indische Tanz ist daher ein wesentliches Element bei der rituellen Verehrung in Tempeln. Malavika Sarukkai tanzt den klassischen Bhârata Natyam und ist eine Meisterin ihres Fachs. Sie beherrscht das traditionelle Bewegungsvokabular perfekt und versteht es, durch ihre Choreographien die Brücke zur Gegenwart und zum außerindischen Publikum zu schlagen. mehr …
Akram Khan setzt auch in ›Ma‹ die innovative Erforschung und Verschmelzung des indischen und westlichen Tanzes und deren Musikästhetiken fort. ›Ma‹, was auf Hindi ›Erde‹ und ›Mutter‹ bedeutet, ist eine mystische Hommage an die Schöpfung. Die reichhaltige Symbolik indischer Musik, die live auf der Bühne gespielt wird, und ihre spontane und intime Beziehung zum Tanz finden in der Rolle des Kathaktänzers ihren Ausdruck, der sowohl Tänzer, Erzähler als auch Musiker ist. mehr …
Konzert
Uljan Baibusynova, eine außergewöhnliche Musikerin und Geschichtenerzählerin, gilt als eine der besten Interpretinnen einer Lied- und Gesangskunst, die fast vergessen worden war. Mit internationalem Erfolg pflegt sie den speziellen Kehlkopfgesang des kasachischen Volksstamms der Jyrau, begleitet vom Spiel der Dombra, einem Saiteninstrument. Uljan Baibusynova war u.a. 2002 bereits bei der Ruhrtriennale im Rahmen von Peter Sellars' ›The Children of Herakles‹ zu hören. mehr …
Mit ›Solo‹ hat Philippe Decouflé ein sehr eigenes poetisches Körpertheater geschaffen. Sein eigener Körper als intimer Mittler zwischen Tanz, Licht und Musik und lässt Bilder neben Konkretem, Erscheinungen neben Illusionen, Reflexionen neben Projektionen aufscheinen. mehr …

August 2004

Diverse Genres
Bühne THE FREEDOM OF MISUNDERSTANDING CHAOS OR THE FREEDOM OF MISUNDERSTANDING COWS
15 Minuten
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Juli 2004

In 99 Duos spielt Jean-Claude Gallotta mit dem nahezu unerschöpflichen Formenreichtum des Duetts im Tanz. Er schöpft dabei aus all den Situationen, in denen zwischenmenschliche Liebe entsteht und verleiht so seiner Choreographie Intensität, Ungezwungenheit und Ausdrucksstärke. In reinen Männer-, Frauen- oder gemischten Duetten gilt es, mit dem Rhythmus (Tanz, Musik und Worten) die unzählbaren Variationen dieser choreographischen Figur darzustellen. mehr …
KURZFILMPROGRAMM MIT PREISTRÄGERN DES JAHRES 2003 Die acht prämierten Filme sind sehr unterschiedlich und versprechen ein unterhaltsames, mal ernstes, mal lustiges Programm: von der zweiminütigen Kurzdokumentation bis zum 85-minütigen Amateur-Spielfilm, vom experimentellen Film-Essay über den ans Surreale grenzenden Spielfilm. Zudem sind klassische, reviertypische Dokumentationen zu Themen wie Städteprosa, wo sie niemand vermutet, und letzte Kohlenhändler zu sehen. mehr …

 

Tanz
Der Abend gibt einen Einblick in die Spannbreite der Arbeiten einer nächsten Generation von Künstlern. P.A.R.T.S. gehört zu den impulsgebenden Ausbildungszentren in Europa und ist Partner von PACT Zollverein bei Départs und dem ›internationalen hochschulaustausch ruhr‹. Das Programm wurde von den Studenten des Abschlussjahrgangs selbst erarbeitet und zusammengestellt. mehr …

Juni 2004

Diverse Genres
Stützpunkt und Ausgangsbasis aller Aktionen ist PACT Zollverein / Choreographisches Zentrum NRW. Das Gelände der Kokerei Zollverein bietet die Kulisse der diesjährigen JungeTriennale-Tage. Im dritten Triennale-Jahr wurden 5 Jugend- bzw. Schultheatergruppen eingeladen, die sich auf ungewöhnliche Formen von Theater einlassen und auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen sind. Die einzelnen Inszenierungen der Theatergruppen werden an ungewöhnlichen Orten auf der Zeche Zollverein zu sehen sein. mehr …
Gala / Filmprogramm
Susanne Linke vereint die deutsche Tanztradition und die Entwicklung des zeitgenössischen modernen Tanztheaters in ihrer Biographie. Ausgebildet bei Mary Wigman in Berlin und an der Folkwang Hochschule in Essen, erlangte sie innerhalb weniger Jahre für ihre chorchoreographischen Solo- und Gruppenarbeiten breite internationale Beachtung, wurde mit vielen Preisen geehrt und reist seitdem weltweit mit ihren Stücken und als Gastchoreographin für internationale Ensembles. Und heute wird Susanne Linke 60 Jahre alt. mehr …
Musik
I. Konzert
 Im ersten Teil können Sie ein fünfköpfiges Jazzensemble der Folkwang Hochschule konzertant erleben. Auf dem Programm steht Cool Jazz aus den 50er Jahren im Stile von Miles Davis und Lee Konitz. mehr …

 

Konzert
Flamencogitarren, indische Sitar, brasilianische Congas, türkische Saz, spanische Stimmen. Lebendige Rhythmen, verwirrende Melodien und furiose Erzählungen, die durch die Seele dringen. Erstmalig wird die 40-köpfige Abteilung für Weltmusik gemeinsam ein Wochenende gestalten. Am Samstagabend findet eine musikalische Weltreise mit Schwerpunkt auf Instrumentalstücken statt.
Bei PACT tritt die gesamte Abteilung Weltmusik zum ersten Mal gemeinsam auf. mehr …

Mai 2004

Tanz
Kurz vor der Londoner Premiere am 3. Juni 2004 im Sadlers Wells theatre zeigt Random dance eine Voraufführung ihrer neuesten Kreation. Diese wurde bei PACT im Rahmen einer Residenz vorbereitet. AtaXia stellt die traditionellen Hierarchien des Tanzes auf den Kopf, um einen frischen und radikalen Blick auf die menschliche Körperlichkeit zu ermöglichen. AtaXia erforscht den verwirrenden Verlust von Kontrolle in Zusammenarbeit mit von Partnern aus der Neurologie, Komposition, Psychologie, des Designs und der Computerprogrammierung. mehr …
Mit Foi (Glaube) stellt sich Sidi Larbi Cherkaoui der zentralen Frage unserer Zeit: der Toleranz zwischen Religionen und Kulturen. 
In einer intensiven Zusammenarbeit von acht Darstellern, darunter die australische Musikperformerin Joanna Dudley, mit vier Sängern und drei Musikern des Ensembles Capilla Flamenca, ist ein Stück entstanden, welches die Verbindung von Glaube und Mythos, die Weitergabe heiliger Schriften und Legenden untersucht. 
Was lernt man von seinen Eltern? Was erfährt man von anderen Menschen? Was hat man gelesen? An was glaubt man? Warum glaubt man noch? mehr …

April 2004

Diverse Genres
Teil I – Erdgeschoss (freie Begehung bis ca. 20:20)
 Studio 1 MOMENTE (11:23 Min.)
 Seit 13 Jahren wohne ich in Deutschland, mein Leben aber spielt sich irgendwo zwischen Europa und Asien ab. Niemand hat mich gezwungen, hier zu leben, und ebenso wenig hielte mich niemand auf, kehrte ich wieder nach Korea zurück. Aber ich bin im Fluss der Zeit geblieben und habe nun das Gefühl, in der Luft zu schweben. Eine Empfindung, die ich nicht ganz genau beschreiben kann - wie ein Traum.
 Konzeption, Gestaltung und Produktion: Hee-Seon Kim mehr …

 

Konzert
Die zehn Roma aus dem Dorf Zece Prajiniim Nordosten Rumäniens, schon unsere Gäste im letzten Jahr, spielen in enormem Tempo und mit einem unglaublichen Sinn für rasante Rhythmik traditionelle Tänze und Melodien. Die Verbindung ekstatischer Lebensfreude mit orientalischer Melancholie macht diese Musik unwiderstehlich. mehr …

März 2004

Was würdest du tun, wenn du nur noch eine Stunde zu leben hättest? Lieben oder töten? Sie sind böse, sie sind reich. Aber sie wollen immer noch mehr. Nie genug Drogen, nie genug Sex, nie genug Liebe - zuviel ist nicht genug. Sie haben sich für Geld alles gekauft, nun wollen sie den Tod kaufen. Nigel Charnock kreiert verrücktes, sexy, lustiges Theater für alle. Warnung: Baby enthält Szenen, die nur für Erwachsene geeignet sind und manche Menschen möglicherweise schockierend witzig finden. mehr …
Eingang PHUONG NGUYEN
 VIVID (6:24 Minuten) Videoloop   mehr …

Februar 2004

Europapremiere der Preisträger des 5. Choreographischen Wettbewerbs Afrika und indischer Ozean ›Danse en Création/Sanga III‹ 2003, veranstaltet von AFAA (Association Française d'Action Artistique, Ministère des Affaires Etrangères (FR) mehr …

 

Richard Siegal, Solist des Ballett Frankfurt und bekannt für seine immense Beweglichkeit, Ausdruckskraft, Präzision und Kreativität, zeigt in diesem Atelier spezial seine neueste Kreation: »›Spy Solo‹ spielt mit den Identitäten und genießt die Menge an Möglichkeiten, die ein erweiteter Tanzbegriff bietet: Der Spion, der als Tänzer getarnt spioniert, der Tänzer, der als Spion getarnt tanzt. Vor allem aber ein Tänzer, der schauspielert, der spricht und zwischendrin auch tanzt.« ballet tanz 12/2003 mehr …
Tanz
Wer im Juni 2003 die Uraufführung bei PACT Zollverein verpasst hat, bekommt jetzt noch einmal die Gelegenheit, die zwei außergewöhnlichen Bühnenpersönlichkeiten Susanne Linke und Urs Dietrich auf der Bühne der ehemaligen Waschkaue zu erleben. Tanz-Dis-tanz wird im Rahmen der Tanzplattform Deutschland 2004 präsentiert, die vom 4. bis zum 8. Februar 2004 im tanzhaus nrw in Düsseldorf stattfindet. In den beiden Solos Akut und Chronisch begeben sich die Choreographen auf eine virtuelle Reise durch Innenwelten. mehr …
Solo
Nach der erfolgreichen Uraufführung im Sommer 2003 bei PACT Zollverein und Gastspielen in Deutschland, Italien, der Schweiz, freuen wir uns, dass for sale wieder bei uns zu sehen ist. Lara Martelli beschäftigt sich in dieser Solo-Performance mit der Käuflichkeit, Vermarktung und öffentlichen Präsentation des menschlichen Körpers. Die gesellschaftlich inszenierten Spielregeln für den künstlichen, verführerischen Körper spiegeln sich wider in ihrem Tanz. mehr …

Januar 2004

Diskussion / Vortrag / Konzert / Tanz
TERO SAARINEN
 HUNT
   JARKKO RIIHIMÄKI (Klavier) UND MAIJA LINKOLA (Geige)
 KAMMERKONZERT Im Rahmen der Kauenabende öffnen wir unser Haus einem bestimmten Thema, einem einzelnen Künstler, anderen Kulturen. Über den Tanz hinaus geben wir hier der Vielfalt kulturellen Lebens einen eigenen Kreativraum. Die erste Kaue, zum Thema Finnland, ist entstanden in Kooperation mit dem Finnland-Institut in Deutschland für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft.   mehr …
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