Dezember 2001

Ball / Konzert
Zum Auftakt
  ein Konzert mit vier unterschiedlichen Besetzungen und Klangkörpern Gran Orquesta típica OTRA
 ›Tango Argentino‹ nennt sich die Fachgruppe des renommierten ›Rotterdams Conservatorium‹ (NL), in der Studenten und Lehrer gemeinsam in der typischen Besetzung der großen Tanzorchesters spielen. Neben dem Orchester von Juan José Mosalini (Paris) ist es das einzige seiner Art in Europa.
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Etwas am Abend... eine Abendveranstaltung. Etwas Feierliches, Festliches. Etwas Formales, Offizielles. Etwas Vornehmes. Etwas nach bestimmten Regeln. Man benimmt sich. Man wird gesehen. Man unterhält sich. Nichts für persönliche Mitteilungen. Nichts für Privat. Etwas am Abend... mehr …
Tanztheater
In Philippe Soupaults cinematographischem Drehbuch steht ein Mann im Mittelpunkt, der auf den Brücken von Paris zahlreiche Begegnungen hat, deren Bedeutung nicht klar zu fassen ist. Die Ereignisse führen ihn in Zwischenzustände seines Bewusstseins. Sein Herz ist abhanden gekommen. Getreu surrealistischer Kreationsprinzipien hat Stefanie Thiersch für das Bühnenstück den Tanz, das digitale Bild und die Musik eigenständig entwickelt, die sich im Ereignis in der Performance durchdringen und verbinden sollen. mehr …

 

Ausstellung
Parallel zu den Aufführungen im Dezember wurden die Arbeiten des jungen Dresdener Photographen Mario Niese in den Empfangsräumen des Choreographischen Zentrums NRW präsentiert.
 Die sensiblen Beobachtungen von Menschen in ihren alltäglichen Lebenskreisen hat Mario Niese bereits 1998 auf Kuba photographiert. mehr …

November 2001

›Sarara‹, portugiesisch für ›gekräuselt‹, und ›tangled‹ – aus dem Englischen: ›Gewirr, Verwicklung, Aneinandergeraten‹ – stehen für die Bewegungen in diesem Stück. mehr …
Die Bühne ist ein Waschsalon. Menschen mit unterschiedlichen Sehnsüchten und Wünschen treffen hier aufeinander. Realität und Phantasie verschwimmen. ›Lilja‹ spielt mit den Sehgewohnheiten der Zuschauer: nicht nur kraftvolle Tanzaktionen fordern sie heraus. Die Bewegung auf der Bühne wird live auf den Bühnenhintergrund projiziert. Perspektive und Wahrnehmung verändern sich,ein Spiel mit Distanz und Nähe zieht den Zuschauer in seinen Bann. mehr …

Oktober 2001

Erkungung von Körper und Raum – dieser Aufgabe haben sich Reinhild Hoffmann und Susanne Linke in ›Über Kreuz‹ verschrieben. Wie der Titel assoziieren lässt, steht das Kreuz dabei im Mittelpunkt. Mit seinen Linien erschafft es einen Raum, als Körperachsen beeinflusst es die tänzerischen Bewegungen, der Mittelpunkt der Achsen erfordert eine Entscheidung: wohin gehe ich. So ist dieser Tanzabend ein Durchstreifen von äußeren und inneren Welten auf höchstem ästhetischem Niveau. mehr …

 

Tanz
Im Rahmen des ›Folkwang Fests der Künste, Tanz!‹ hat Joachim Schlömer ein abendfüllendes Stück in Zusammenarbeit mit der Folkwang Hochschule Essen erarbeitet. TänzerInnen der Abschlussklasse der Folkwang Hochschule bilden gemeinsam mit den TänzerInnen der Company Joachim Schlömer das Ensemble.
Mit einer Stoppuhr Begebenheiten messen. – Mit der Kreide Begebenheiten markieren. – Begebenheiten in eine analoge Abfolge stellen. mehr …

September 2001

Arja Raatikainen gilt als eine der herausragenden finnischen Choreographen. Das Solo ›omen‹, eine in ihren Bewegungen sehr reduzierte Choreographie, tanzt sie selbst. Zu sehen ist die Metamorphose eines Wesens, die Verbindung von menschlichen und tierischen Elementen, von Intellekt und Instinkt. In ›comments‹, einer Choreographie für vier Tänzer, untersucht und kommentiert Raatikainen die Rolle des modernen Menschen in seiner Zeit. Ein Tanzstück, das sehr ernsthaft mit dem Thema umgeht, aber den Humor dabei nicht vergisst. mehr …

 

Sechs Menschen, eingeschlossen in einen abstrakten Raum, einsam, obwohl gemeinsam, isoliert von der alltäglichen Welt, die nur noch künstlich scheint, folgen ihren Erinnerungen und Träumen. Eine Inszenierung, inspiriert von Samuel Becketts "Texte um Nichts" (1955) - Reflektionen einer multiplen Persönlichkeit auf der Suche nach sich selbst. mehr …
Ein riesiges Aquarium mitten auf der Bühne, gefangen darin zwei Tänzer. Das ›Eingesperrtsein‹ bildet den roten Faden, ähnlich einem Boxring, einem Käfig oder einem Schaukasten. Von oben fallen in rhythmischen Abständen Hunderte von kleinen Gummibällen. Sie sind Begleiter für die starren Bewegungen der Tänzer in dieser Enge. Der Graf von Monte Christo und die Panzerknacker haben es uns vorgemacht. Aber wie werden sich die zwei Tänzer aus dieser schier auswegslosen Situation befreien? Wir können gespannt sein. mehr …
›Nichts ist wirklicher als Nichts!‹ (Beckett)
Sechs Gestalten im Nichts Fern von Zeit und Raum. Teils befreit von jeder Erdenschwere und doch Gefangene. Gefangene ihrer Form, ihrer Sprache (Bewegungssprache), ihrer Ideen, ihrer theatralischen Existenz. Die Vergangenheit – sie existiert nur in der Imagination. Die Zukunft – sie scheitert an der völligen Erstarrung. Und die Gegenwart – sie ist einfach da. So wie Becketts Figuren einfach da sind. Sie haben keine lineare Geschichte zu erzählen. Sie sind in kein Zeit - und Raumgefüge integriert. mehr …

August 2001

Tanz
Deutsches Tanztheater trifft afrikanischen Tanz
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Juli 2001

Die Random Dance Company ist bekannt für ihre futuristischen Stücke, in denen sich hightech Multimedia mit klassischem Ballett verbindet. ›Aeon‹ ist der letzte Teil einer Trilogie und gilt als das ambitionierteste Stück der Kompanie. Die Trilogie begann 1998 mit ›The Millennarium‹ (Wasser), 1999 folgte ›Sulphur16‹ (Feuer). Beide Stücke haben auf zahlreichen Tourneen national und international große Beachtung erlangt. mehr …

April 2001

›into dissolving‹ ist ein Tanzabend, der zwei Stücke in sich vereint, wobei der erste Teil aus dem Duett ›Inner breath‹ besteht. Durchleuchtet ›Inner breath‹ auf subtile Weise die Beziehung zwischen zwei Menschen, die miteinander tanzen, wird das zweite Stück des Abends das vorangegangene Duett als ›Material‹ weiterentwickeln.
Es werden Facetten hinzugefügt oder Momente des ersten Stückes aus einer anderen Perspektive betrachtet. Diese Verschiebungen ändern auch die Struktur des Raumes. mehr …

März 2001

Einführung in das Kabuki-Theater - Der Abend besteht aus zwei Teilen Teil I
 Einführung in die Kunst des Kabuki-Theaters: Schminkmasken, Kostüme, Ankleiden, Bewegungsformen des Tanzes u.a. Teil II
 Aufführung des berühmten traditionellen Tanzstückes ›Fuji Musume‹ (Das Glyzinien-Mädchen)
Im Anschluss daran stellen sich die Tänzer den Fragen der Zuschauer. mehr …

Februar 2001

In THE DARK SIDE OF TIME setzt der Berliner Choreograph Jo Fabian seine konsequente Recherche auf dem Gebiet der Übersetzung von Schrift in Tanz mit dem von ihm erfundenen ›Alphasystem‹ fort. THE DARK SIDE OF TIME ist gleichermaßen ein Tanzstück, eine Performance und eine Installation. Was das ›Alphasystem‹ auf der Bühne für Jo Fabian bedeutet, konnte man im Juni 2000 in Essen bereits erleben, als der Choreograph mit seinem Stück ›Lighthouse [alphasystem 04]‹ Gast des Internationalen Tanzfestivals NRW war. mehr …
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