1984 wurde William Forsythe zum künstlerischen Direktor des Balletts Frankfurt ernannt. Seitdem hat er mit diesem Ensemble weltweit Maßstäbe für den Tanz gesetzt und ein völlig neues Publikum etabliert. Zerlegen, neuordnen, variieren - die dekonstruktive Annäherungen an die Tradition des Balletts ist zum Inbegriff seines Arbeitens geworden. Das Ensemble generieret und modifiziert das Bewegungsmaterial bis in die Aufführungen hinein auf der Basis an William Forsythes ›Improvisation Technology‹ "..., um die Choreographie zu überwinden und zurück zu kommen, was der Tanz wirklich ist". Zu den zentralen Werken der vergangenen 20 Jahre gehören ›Gänge‹ (1982), ›Artifact‹ (1984), ›Impressing the Czar‹ (1988), ›Limb's Theorem‹ (1991), ›The Loss of Small Detail‹ (1991), ›A L I E/N A(C)TION‹ (1992), ›Eidos:Telos‹ (1995), ›Endless House‹ (1999), ›Kammer/Kammer‹ (2000) und ›Decreation‹ (2003). Ab 2005 arbeitet ›The Forsythe Company‹, mit der er Werke in den Bereichen Aufführung, Installation, Film und Ausbildungsmedien produziert, sowohl im Festspielhaus Hellerau bei Dresden als auch im Bockenheimer Depot (TAT) in Frankfurt. Forsythes Installationen, die sich unter anderem auf Arbeiten des Architekten Daniel Liebeskind beziehen, waren weltweit zu sehen, so zum Beispiel im Louvre Museum. Im Oktober 2014 präsentiert er bei PACT Zollverein seine Choreographie ›Study # 3‹, die in enger Anlehnung an Puccinis ›Madama Butterfly‹ entstanden ist.

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