Vera Röhm (DE), geboren 1943 in Landsberg, studierte Bildende Künste an der École cantonale d’art in Lausanne. In den frühen 1970er begann sie mit der Kombination von verschiedensten Materialien und komplettierte ihre Arbeitsreihe 1975 unter dem Titel ›Ergänzungen‹. Zwei Jahre später führte sie eine photographische Besichtigung (›Stützwerke‹) des Marais Bezirks in Paris durch. Für die Sigrid Herzog Produktion ›La nuit juste avant les forêts‹ von Bernard-Marie Koltès im Rahmen des Theater Festivals in München entwarf sie die Bühne. Seitdem konzentriert sie sich auf die visuelle Präsentation von Zeit und Bewegung (›Topographie der Zeit‹). 1986 begann sie ihre Zusammenarbeit mit Gerhard Bohner für dessen Choreographie ›Im (goldenen) Schnitt I‹. Ende der 1990er wirkte sie an der Akademie der Künste in Berlin und durfte in den Genuss von zwei nationalen Auszeichnungen kommen. Ihre Werke waren auf zahlreichen Ausstellungen in renommierten internationalen Museen zu sehen. Regelmäßig finden Ausstellungen von Vera Röhms Arbeiten in Deutschland wie auch im Ausland statt. Vera Röhm lebt in Darmstadt und Paris.
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