Paul Kaiser arbeitet seit Anfang der neunziger Jahre interdisziplinär und verwirklicht Projekte mit prominenten Choreographen und Regisseuren, wie z.B. Merce Cunningham, Bill T. Jones und Robert Wilson. Seine multimedialen Arbeiten haben ihren Ursprung in seinen frühen Experimentalfilm-Arbeiten. 1996 wurde Kaisers multimediales Werk mit einem Guggenheim Stipendium ausgezeichnet. Zu Kaisers Hauptwerken zählen u.a. BIPED (1999) und Hand-Drawn Spaces (1998), beide in Zusammenarbeit mit Merce Cunningham und Shelley Eshkar entstanden, If by Chance (1999), eine abstrakte Animations-Serie, sowie Visionary of Theater (1994-96), eine interaktive Dokumentation über Robert Wilsons Frühwerk.

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