Jordi Ventura Fabra leitet gemeinsam mit Sonya Biernath die Kompanie Projet Recherche What What I What. Jordi arbeitet als Choreograph, Tänzer, Dozent, Filmemacher und bildender Künstler. Seine Ausbildung begann er mit Anna Bell in Tortosa, Spanien, und führte sie weiter am Institut del Teatre in Barcelona und später bei P.A.R.T.S. in Brüssel. Im Anschluß trat er als Gast in der X-Group (Montreal/CA) u.a. in Arbeiten von Sonya Biernath auf. Weitere Produktionen, an denen er in Kanada beteiligt war, sind: Trace and Interference, A is A, und p/er-tu'bé. 2002 war er Mitglied der Kompanie Le Carré des Lombes während der Entstehung von Daniele Desnoyers Bataille. Außerdem hat er mit Choreographen wie Ginette Laurin, Jean-Frédéric Messier, Bill James und Manon Oligny gearbeitet. Vor kurzem beendete Jordi die Arbeit an seiner Choreographie Consequence, ein multi-disziplinäres Projekt, das während einer Residenz am Teatre Felip Pedrell in Spanien entstand. Die Uraufführung fand bei Tangente in Montreal statt. 2004 begann Jordi an After Hours, einem Mentorenprogramm für junge Künstler, zu arbeiten. Das daraus resultierende Projekt wurde bei der Fondation Jean-Pierre Perreault in Montreal sowie in Spanien gezeigt. Jordi hat mehrere Kurzfilme kreiert, darunter die Installation me/me in Zusammenarbeit mit Sonya Biernath. 2001 entstand sein erster Tanzfilm Visio mit Regisseur/Komponist Paolo Santos. Im selben Jahr war er Teil der internationalen Koproduktion We'll see mit der belgischen Kompanie Alkyonis.
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