... begann seine Ausbildung in Bordeaux, wo er an der Académie Bordelaise de Danse im Rahmen eines Wettbewerbs ein Stipendium für ein Studium bei Alvin Ailey in New York erhielt. Nach seiner Rückkehr aus den USA tanzte er zunächst in verschiedenen klassischen Kompanien in Frankreich der Opéra de Toulon, der Opéra de Marseille und in der Capitole de Toulouse. Um seine Erfahrungen im zeitgenössischen Tanz zu vervollständigen, arbeitete Gilles Baron mit verschiedenen französischen Kompanien. 1996 erhielt er als Tänzer den ersten Preis im Concours International de Danse de la Ville de Paris in der Kategorie Duo. Neben seiner Arbeit als Interpret, begann Gilles Baron zu choreographieren. Es entstanden u. a. kurze Stücke wie "La 8ème Fosse", "L'image du cri" und "Documento", mit dem er am 11. Festival de Danse International de Cannes teilnahm. Nach einer Begegnung mit M.C. Pietragalla, Primaballerina der Opéra de Paris, choreographierte Gilles Baron 1998 für sie das Solo "Document 01 solo" und ging mit ihr auf Welttournée. 1999 entdeckte Gilles Baron für sich die Welt des Zirkus bei der Ecole Nationale du Cirque de Rosny, für die er zwei Stücke inszenierte. Zur Zeit arbeitet er an einer Choreographie, in der er den Tanz mit Zirkustechniken aufs Engste verbinden möchte.

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