Seit 1979 erforscht Britta Lieberknecht in ihrer Performance das Zusammenwirken von Tanz mit anderen Medien. Im Laufe ihrer mehr als 10-jährigen Arbeit entwickelte die Gruppe "Britta Lieberknecht & Technicians" dabei auch ein eigenes Genre, das sie TANZINSTALLATION nennt. In Köln zeigten sie zuletzt "KANGA-FUCKIN-ROO", eine Tanzinstallation mit Videoskulptur, welche das Publikum einbezog und für den Kölner Tanztheaterpreis nominiert wurde. 1994 zeigte die Gruppe in Köln ihr erstes Werk, in dem sie Musik als live act auf der Bühne zum Hauptthema machte: "KUNSTRASEN, Komposition für geräuschvolles Bühnenbild und Tanzaktion" war eine Klanginstallation, welche von den Körpern der Tänzer gesteuert wurde und mit Hilfe eines Computers aus Bewegung Musik formte. In "DRÜCKEN SIE DEN POSAUNISTEN" verband sie Tanz, Musik und Lichtinstallation unter dem Aspekt der Bewegung zu einer grenzüberschreitenden Komposition. Hier begann die Zusammenarbeit mit dem Posaunisten Paul Hubweber, mit dem sie als physischem Partner die Rolle des Musikers auf ungewöhnliche Weise erweiterte und Bewegungen mit seinem Instrument in die Choreographie einband. In "SUR PLACE", einer darauffolgenden Improvisationsreihe, entwickelten Musiker und Tänzerin eine Improvisationstechnik, um spätere komponierte Werke vorzubereiten. Kern der Gruppe Britta Lieberknecht & Technicians sind Britta Lieberknecht (Tanz, Bildende Kunst) und Reinhard Gerum (Performer).

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